Bewegung

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Betreute Sportgruppen starten
Das Diabetes Programm Deutschland will Menschen mit Diabetes und all jene, die ein hohes Risiko haben, Diabetes zu bekommen, motivieren, sportlich aktiv zu werden. Ab diesem Jahr wird es das durch Mediziner und Trainer betreute Angebot auch in Niedersachsen geben – und dafür gibt es drei Auftaktveranstaltung in Hannover, Oldenburg und Göttingen.

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Training wie die Profis
Familien aus ganz Deutschland reisten Ende Juni nach Bad Mergentheim. Dort veranstaltete der Verein InsulinJA e. V. (Förderverein für junge Menschen mit Diabetes mellitus des Diabetes Zentrums Mergentheim) erstmals ein Fußballcamp für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes – mit professionellen Trainern und wertvollen Informationen zu Diabetes und Sport.

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Organisatorin im Interview: „Diabetes läuft.“ – Du auch?
Fragen an Bloggerin, Joggerin, Extremsportlerin, Tausendsassa Steff Blockus (Hannover, www.diabetes-leben.com). Sie organisiert seit Monaten parallel zum normalen Leben den Wohltätigkeitslauf „Diabetes läuft.“ Am 6. November heißt es 5,8 Kilometer rund um den Maschsee – joggend, spazierend…oder wie auch immer.

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Einmal längs durch Deutschland
In neun Tagen auf E-Bikes 1.001 km durch ganz Deutschland radeln: dieser Herausforderung stellten sich im August zwölf Menschen mit Diabetes. Unter dem Motto „Sattelfest – Das Ziel im Blick“ startet erstmalig die „Tour de Diabe­tes“, die zeigt, dass Sport und Diabetes sich keineswegs ausschließen.
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Sheelas Tagebuch #14 – Wenn der Diabetes frustriert
Beim Sport fahren Sheelas-Blutzuckerwerte Achterbahn. Das macht keinen Spaß, ist sehr demotivierend und auch eher kontraproduktiv für das Gewicht. Aber ihre Devise ist: dranbleiben.
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3 Minuten

Doping mit Insulin?
Die Olympischen Spiele in Rio standen im August an. Dopingkontrollen der Spitzensportler sind hier gang und gäbe, damit sich keiner einen wettbewerbsverfälschenden Vorteil verschaffen kann. Aber wie ist das mit Insulin? Ist das auch Doping? Luca hat recherchiert.

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Ex-Profi gewinnt Großen Preis von Bad Lauterberg
Bambini-, Hobby- und Profirennen, und das alles bei Temperaturen an die 40 Grad. Dazu Vorträge und Gesprächsrunden zum Thema Bewegung und Diabetes im Bad Lauterberger Kurhaus. Der Große Preis des Diabeteszentrums Bad Lauterberg im Harz und die Informationsveranstaltungen am 27. August waren ein voller Erfolg. Das zeigen unsere Fotoimpressionen eindrucksvoll.
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3 Minuten

Tour de Diabetes – ein Etappenbericht
Am 14. August startete die Tour de Diabetes am Timmendorfer Strand. 12 Diabetiker, darunter Sascha, machten sich mit E-Bikes auf den Weg zur Zugspitze.1001 Kilometer quer durch Deutschland…

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Der Trend zum Laufen
Golden Retriever gelten als intelligente, umgängliche und liebevolle Hunde, die sich vor allem gern bewegen. Auch Bonny, die sechsjährige Hündin von Heide und Axel Beckmann, liebt die Bewegung. Am liebsten läuft sie mit ihrem Herrchen Axel durch das Mindener Glacis vorbei an Bastau und Weser.

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Interview: Wieso veranstaltet eine Klinik ein Rad-Event?
Am 27. August richtet das Diabeteszentrum Bad Lauterberg ein Hobbyradrennen aus, an dem Menschen mit und ohne Diabetes teilnehmen werden. Der Initiator Dr. Thomas Werner hat mit einem regionalen Online-Portal über diesen Event gesprochen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas