Diabetes-Grundwissen

Welcher HbA1c-Zielwert passt zu meinem Leben?

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HbA1c-Wert: Welcher Blutzuckerlangzeit-Zielwert passt zu meinem Leben?
„Je niedriger, desto besser!“ So lautete lange die Devise, was den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen knapp drei Monate angeht. Heute vereinbart man lieber einen individuellen HbA1c-Zielwert, der zur persönlichen Lebenssituation passt.
Füße bei Diabetes vor Amputationen schützen: Risiko früher erkennen und damit senken

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Füße bei Diabetes vor Amputationen schützen: Risiko früher erkennen und damit senken
Regelmäßig die Füße anzuschauen und auf Verletzungen und Druckstellen zu checken, hilft, früh mit einer Behandlung zu beginnen. So kann eine Wunde eher abheilen und das Laufen auf zwei Füßen ist weiterhin und langfristig möglich. Weitere Details zum Diabetischen Fußsyndrom gibt es hier.
Gewicht reduzieren, Medikamente - Moderne Therapie des Typ-2-Diabetes | Foto: Zorica Nastasic – gettyimages

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Gewicht reduzieren und Medikamente: Moderne Therapie des Typ-2-Diabetes
Reichen für die Typ-2-Diabetes-Therapie Lebensstil-Maßnahmen allein nicht aus, sind Medikamente sinnvoll und erforderlich. Es gibt verschiedene Wirkstoff-Gruppen mit unterschiedlichen Effekten und Nebenwirkungen, wie Dr. Schmeisl erklärt.
Wenn die Beine schmerzen – Diagnose vor Therapie | Foto: deagreez - stock.adobe.com

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Diabetes-Kurs: Wenn die Beine schmerzen – Diagnose vor Therapie
Schmerzen in oder an den Beinen sind einer der häufigsten Gründe, warum Menschen einen Arzt aufsuchen – oft, nachdem sie Monate oder sogar Jahre „Selbstversuche“ mit „Rheuma-Mitteln“ (Antirheumatika) oder der lokalen Anwendung von Wärme oder Kälte durchgeführt haben.
Tiefe Zuckerwerte: Unterzuckerungen verstehen – und verhindern | Foto: Syda Productions – stock.adobe.com

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Tiefe Zuckerwerte: Unterzuckerungen verstehen – und verhindern
Unterzuckerungen können bei einem Diabetes, der mit Insulin oder bestimmten anderen Medikamenten behandelt wird, auftreten. Einen Überblick über Definition, Ursachen und Behandlung gibt es hier.
Diabetes-Kurs: Schützen durch Impfen | Foto: erdikocak - gettyimages

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Diabetes-Kurs: Schützen durch Impfen
Erreger für Infektionen sind trotz vieler Fortschritte in der Medizin nicht besiegt. Da Menschen mit Diabetes ein höheres Risiko für Infektionen und schwerere Verläufe einer Krankheit haben können, sind Impfungen zu empfehlen.

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Diabetes-Kurs: Blutungen – wenn Blut verstärkt fließt oder gerinnt
Wenn Menschen sich verletzen und es blutet, greift der Körper direkt ein und stoppt die Blutung mit einem komplexen System. Kommt es hierbei zu Störungen, können vermehrt und starke Blutungen auftreten oder es kommt zu verstärkter Gerinnung mit Thrombosen.

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Diabetes-Kurs: Morgens hohe Glukosewerte – Ursachen und Lösungen
Es kann einige Gründe geben, warum Glukosewerte morgens höher sind als erwartet – ermittelt man die Ursachen, kann man zusammen mit dem Diabetes-Team die Therapie anpassen.

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Diabetes-Kurs: Herz-Schwäche bei Diabetes – alles, was Sie wissen müssen
Das Herz ist ein großer Muskel. Erkrankt er, kann das Herz nicht mehr mit ausreichender Kraft das mit Sauerstoff angereicherte Blut in den Körper pumpen. Symptome, Diagnose und Therapie der Herz-Schwäche erfahren Sie im aktuellen Diabetes-Kurs.

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Diabetes-Kurs: Bewegung als Schlüssel zum Erfolg bei der Behandlung des Typ-2-Diabetes
Bewegung gehört zur Behandlung des Typ-2-Diabetes wie das Umstellen der Ernährung und Medikamente. Gut ist, wenn man dann weiß, wie man am besten in den bewegten Alltag startet – und was man beachten sollte. Wichtig ist aber auch, zu wissen, welche Vorteile sie bringt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 6 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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