Rezept für fettfreundliches Ofengemüse mit Nuss-Dip – ohne Salz-Zusatz

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Rezept für fettfreundliches Ofengemüse mit Nuss-Dip – ohne Salz-Zusatz
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Rezept für fettfreundliches Ofengemüse mit Nuss-Dip – ohne Salz-Zusatz

Nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch gesund: Dieses Rezept für fettfreundliches Ofengemüse mit einem würzigen Nuss-Dip kommt komplett ohne Salz-Zusatz aus.

Frisches Gemüse wie Fenchel, Paprika, Möhren und Lauch wird mit einer Mischung aus Olivenöl und Kräutern bestrichen und im Ofen goldbraun gebacken. Die Kombination aus zartem Gemüse und aromatischen Kräutern sorgt für ein volles Geschmackserlebnis, das sich ideal für ein leichtes Mittag- oder Abendessen eignet. Der dazugehörige Nuss-Dip aus Magerquark oder Skyr, körnigem Frischkäse, Essig und gehacktem Knoblauch wird mit Mineralwasser verfeinert, um eine cremige Konsistenz zu erreichen. Gehackte Walnüsse und frische Petersilie runden den Dip perfekt ab.

Rezept: Fettfreundliches Ofengemüse mit Nuss-Dip

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 2 Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL getrocknete gemischte Kräuter
  • 100 g Magerquark oder Skyr
  • 100 g fettarmer, körniger Frischkäse
  • 1 EL Walnuss-Essig
  • etwas frisch gemahlener Pfeffer
  • je ½ TL Paprikapulver edelsüß und scharf
  • 30 g gehackte Walnüsse

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten

Zubereitung

  1. Backofen auf 180 °C Umluft oder 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit einer Lage Backpapier auslegen.

  2. Die Gemüsezwiebel abziehen, waschen und vierteln. Fenchel und Paprika putzen, waschen und vierteln. Möhren putzen, schälen, waschen und längs in Streifen schneiden. Lauch putzen, gründlich waschen, längs halbieren und noch einmal durchschneiden. Petersilie waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen und grob hacken. Die Knoblauchzehen abziehen, fein hacken, in eine Schale geben.

  3. Backofen auf 180 °C Umluft (200 °C Ober- Unterhitze) aufheizen. Zwei Backbleche mit je einer Lage Backpapier auslegen. Die gequollene Blumenkohl-Masse auf die beiden Bleche teilen und jeweils einen Fladen daraus formen.

  4. Olivenöl mit den Kräutern und wenig Wasser verrühren. Geputztes Gemüse dünn mit einem Küchenpinsel damit einstreichen.

  5. Aufs Blech legen, im vorgeheizten Ofen in 35 bis 40 Minuten backen. Falls die Lauchstreifen zu dunkel werden, eine Lage Backpapier darauflegen.

  6. Für den Dip Magerquark oder Skyr, körnigen Frischkäse sowie Essig, Pfeffer und Paprikapulver zum gehackten Knoblauch geben. Etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser dazugeben und glatt rühren. Dann zwei Drittel der gehackten Petersilie und Walnüsse dazugeben.

  7. Das fertige Gemüse auf Tellern dekorativ anrichten und den Dip in einer Extraschale dazustellen. Mit restlicher Petersilie und Walnüssen bestreut servieren.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Bewusst naschen und snacken: Zucker, Salz und Fett – weniger ist mehr!“

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2024; 72 (5) Seite 79

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 11 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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