- Ernährung
Gemüse und Obst: die besten Freunde bei Diabetes
3 Minuten

Wenn sich zwei zusammentun, die eine wunderbare Kombination eingehen und damit auch noch Gutes bewirken, ist das ein absolutes Gewinner-Team. So ist es bei Gemüse und Obst – sie bieten unendlich viele Vorteile für Menschen mit Diabetes. Das Gewinner-Team sollte einen Dauerplatz auf dem Speiseplan bekommen.
Willst du mit mir gehen – der Refrain aus einem Schlager von Daliah Lavi passt ideal zu Gemüse und Obst. Denn beide sollten dauerhafte Begleiter beim Essen sein: vom Frühstück bis zum Abendessen, jeden Tag – ein Leben lang.
Dazu passen sie sich den individuellen Bedürfnissen an. Gibt es eine Zeit mit empfindlichem Magen, eignen sich zarte, leicht verdauliche Sorten wie Kohlrabi, Blumenkohl, Möhren, Brokkoli oder Kürbis, dazu Früchte wie Äpfel, Himbeeren, Pfirsiche oder Nektarinen. Lässt sich etwas schwierig beißen, bietet sich Weichgekochtes oder teils sogar Passiertes an. Außerdem lassen sich Blattsalate ohne Strunk und Rippen auch bei Kauproblemen gut essen.
Die Dos und Don’ts bei Gemüse und Obst
- Glas- und Konserven-Gemüse
- Glas- und Konserven-Früchte ohne Zusätze
- gefriergetrocknetes Gemüse und Obst
- gezuckerte Früchte: frisch, tiefgefroren, getrocknet
- maximal verarbeitete Produkte mit Fett-Gewürz-Zusätzen, z. B. sehr weich gekochtes Gemüse im Ölbad
- Säfte und Smoothies
Auch Geschmacksrichtungen wie pikant, sprich umami, würzig oder süß sind mit Gemüse und Obst möglich, ebenso roh, gekocht, gegrillt, gebraten oder klassisch gedünstet. Es ist ein Geschenk, was die Natur für Menschen hier bereithält.
Vorteile von Obst und Gemüse – nicht nur bei Diabetes
Gemüse und Obst sind Lebensmittel mit besonders niedrigen Kalorien-Gehalten. Statt vieler Kalorien gibt es hier stattdessen reichlich Vitalstoffe, die für den menschlichen Körper lebenswichtig sind. Wasserreiche Sorten wie Beerenobst, Gurken, Tomaten oder Zucchini helfen zudem dabei, den täglichen Flüssigkeitsbedarf teils über feste Nahrungsmittel zu decken. Außerdem helfen Gemüse und Obst dabei, den körperlichen Säure-Basen-Haushalt in Balance zu halten.
Herb-würziger Endiviensalat kombiniert mit roten Linsen: Dieses Rezept vereint knackiges Gemüse, feinen Feta und ein würziges Dressing zu einem leichten, sättigenden Genuss.
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florahdo postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 5 Tagen, 13 Stunden
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 10 Stunden, 9 Minuten
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?
moira postete ein Update vor 5 Tagen, 15 Stunden
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 4 Tagen, 17 Stunden
Ich meinte Liberty



