Ernährung

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Apfel statt Vitamintablette
Mit Vitamintabletten versuchen viele Menschen, sich etwas Gutes zu tun. Dabei müssten die meisten nur öfter einmal herzhaft in einen Apfel beißen, denn darin findet sich eine einzigartige Kombination wertvoller Inhaltsstoffe.

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Einmalig in Deutschland: Großer Diabetes Garten
Im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen wurde 2012 auf Initiative von Diabetologie-Chefarzt Prof. Kristian Rett Lauber’s Diabetes Garten eröffnet. Wie die 50 Pflanzen, die in fünf Themenbeeten wachsen, genau wirken, das beschreibt ausführlich das aktuell erschienene Buch „Mein Diabetes Garten“.

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Genussvoll und vielseitig
Wir haben für Sie einige gute Tipps gesammelt, um Zwischenmahlzeiten oder auch Essen, dass Sie mitnehmen möchten, abwechslungsreich und diabetesgerecht zu gestalten.

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Chicorée-Potatoe-Pie
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag Büroessen, Ausgabe 9/2014.

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Was raubt uns Lebenszeit?
Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt bis zu 17 Jahre länger. Dies errechneten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum auf der Basis der Daten der Heidelberger EPIC-Teilnehmer. Die meiste Lebenszeit kostet es, zu rauchen. Männern raubt der Glimmstängel im Schnitt neun, Frauen …

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„Berggasthof Höchsten“: Wo die Visionen wohnen
Das Echt essen-Gasthaus im August: Aus einem Ausfluggasthof am Bodensee formt Hans-Peter Kleemann mit visionärem Blick etwas Einmaliges aus heimischer Küche, eigenen Kühen, großartigem Heilpflanzengarten, baubiologischen Zimmern – und einem faszinierenden neuen Hotel, das sich vielleicht auch für eine kluge Diabetes-Prävention eignet.

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Zweierlei Bohnensalat mit Sardellen und warmem Ziegenkäse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag So gelingt jede Sommerparty, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2014.

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„Restaurant Lerbach“: Göttliches Gemüse!
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: Mit seinem legendären Gemüsemenü zeigt Zwei-Sterne-Koch Nils Henkel in Bergisch Gladbach, dass kulinarische Hochgenüsse auch ohne Fisch und Fleisch gelingen.

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Genug? Gerecht? Gesund?
Wohlstandserkrankungen in Industrienationen, Armutskrankheiten in Dritte-Welt-Staaten: Eine Tagung am 5. Juli in Freiburg widmet sich der globalen Ernährungskrise.

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Hirsefrikadellen mit buntem Gemüse auf Tomatenbett
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag Einfrieren, erschienen in Diabetes-Journal-Ausgabe 7/2014.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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