- Ernährung
Paprika-Melonen-Chutney
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Konfitüre & Mus & Chutney – Einkochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 7/2020.
Zutaten für 5 Gläser zu je 200 ml:
500 g Galia-Melonen-Fruchtfleisch
500 g rote Paprikaschoten
2 rote Chilischoten
150 ml Apfelessig
½ Pck. Gelierzucker 3 : 1, 250 g
2 TL Senfkörner
etwas Kräutersalz
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1,5 TL Paprikapulver mild
½ TL Paprikapulver scharf
Die Zubereitung:
Melone halbieren, Kerne mit einem Esslöffel auskratzen, Melone schälen und kalt waschen. 500 g Fruchtfleisch abwiegen, in kleine Stücke schneiden, in einen Topf geben. Paprikaschoten putzen, waschen, 500 g abwiegen, Schoten halbieren und in kleine Stücke schneiden, zu den Melonenstücken geben. Chilischoten mit Küchenhandschuhen putzen (je mehr Kerne dabei ausgekratzt werden, desto weniger scharf sind sie), kalt waschen, in feine Streifen schneiden, zu Melone und Paprika geben.
Apfelessig, 350 ml Wasser, Gelierzucker und Senfkörner im Topf mit Melone und Paprika mischen, unter Rühren zum Kochen bringen, 5 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und abschmecken. ➌ In vorbereitete, fest verschließbare Gläser füllen. Angebrochenes Chutney im Kühlschrank aufbewahren.
Tipp: Statt 150 ml Essig und 350 ml Wasser können Sie auch 200 ml Apfelessig und 300 ml Zero-Orangenlimonade verwenden. Dazu die Limonade in ein hohes Gefäß geben und die Kohlensäure mit einem Esslöffel ausrühren.
Nährwert pro 50-g-Portion ca.:
1 g Eiweiß
0 g Fett
14 g Kohlenhydrate (davon 12 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
4 mg Natrium
100 mg Kalium
13 mg Phosphor
60 Kilokalorien
240 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (7) Seite 79
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße