- Ernährung
Paprika mit Hirse-Thunfisch-Füllung
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Weg mit den Corona-Kilos“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2021.
Zutaten für 2 Portionen:
100 g Hirse, trocken
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
2 Paprikaschoten
4 Tomaten
2 TL Kapern
½ Bund glatte Petersilie
1 Dose Thunfisch, in eigenem Saft
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 – 2 Spritzer Balsamico-Creme
Die Zubereitung:
Hirse in 200 ml Wasser geben, Gemüsebrühe einrühren. Aufkochen lassen, auf kleiner Flamme 15 bis 20 Minuten quellen lassen. Dabei gelegentlich durchrühren, damit nichts anbrennt.
In der Zwischenzeit Paprikaschoten waschen, Deckel abschneiden, Scheidewände und Kerne herausschneiden. Backofen mit Grill auf 240 °C vorheizen (Umluft 220 °C).
Tomaten waschen, Stielansatz herausschneiden, Tomaten würfeln. Den Deckel der Paprika vom Stilansatz lösen, in feine Würfel schneiden.
Leicht gesalzenes Wasser in einem Topf aufkochen und die beiden ausgehöhlten Schoten darin 5 Minuten bissfest garen, herausnehmen, abtropfen lassen.
Kapern grob hacken, Petersilie waschen, von den Stilen zupfen und fein hacken. Die gekochte Hirse mit der Hälfte der Tomatenstücke, Thunfisch, Kapern und Petersilie mischen, mit den Gewürzen abschmecken. Paprika damit füllen, in eine Auflaufform setzen.
Restliche Tomatenstücke und Paprikawürfel in die Form geben, etwas salzen und pfeffern. Paprika im Ofen auf der oberen Schiene 8 bis 12 Minuten grillen.
Nährwert pro Portion ca.:
28 g Eiweiß
15 g Fett
49 g Kohlenhydrate (davon 35 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
67 mg Cholesterin
2 000 mg Natrium
915 mg Kalium
365 mg Phosphor
443 Kilokalorien
1 772 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (2) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße