Rezept für schnelle Sauerkrautsuppe mit Hack

2 Minuten

© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Rezept für schnelle Sauerkrautsuppe mit Hack

Diese Sauerkrautsuppe mit Hack ist in etwa 25 Minuten fertig und wärmt an kalten Tagen. Das Rezept verbindet Sauerkraut mit Paprika, Tomaten und würzigem Hackfleisch. Ein Klecks Kräuterfrischkäse rundet die herzhafte Suppe ab. Für eine fleischlose Variante eignet sich Veggie-Hack.

Rezept: Schnelle Sauerkrautsuppe mit Hack

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 rote oder grüne ­Paprikaschoten
  • 4 Tomaten
  • 1 EL Rapsöl, 10 g
  • 100 g Rindergehacktes oder 100 g Veggie-Hack
  • etwas Salz und frisch ­gemahlener Pfeffer
  • etwas Paprikapulver, edel­süß und scharf
  • 200 g Sauerkraut
  • 30 g Tomatenmark
  • 300 ml Tomatensugo/Passata
  • 2 EL Frischkäse mit ­Kräutern, max. 5 % Fett

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Zubereitung

  1. Zwiebeln abziehen, waschen und würfeln. Paprika putzen, waschen, in mittelgroße Stücke oder Streifen schneiden. Tomaten waschen, Stilansatz herausschneiden, Tomaten halbieren und in kleine Stücke schneiden.

  2. Rapsöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel und Hack darin anbraten, wenig Salz, Pfeffer und Paprikapulver dazugeben. Hack vom Topfboden lösen und mit 300 ml Wasser aufgießen.

  3. Nun Sauerkraut, Tomatenstücke und Paprika dazugeben. 10 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen, dann die passierten Tomaten (Sugo oder Passata), Tomatenmark und Gewürze in die Suppe rühren.

  4. Weitere 5 bis 8 Minuten garen und noch einmal abschmecken.

  5. In zwei Suppenschalen füllen und jeweils einen Klecks Kräuterfrischkäse auf die Suppe setzen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Weg mit den Corona-Kilos“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (2) Seite 80

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂