- Ernährung
Rezept für Mandel-Möhren-Kuchen – saftig, frisch und gesund
2 Minuten
Saftig und aromatisch: Mandel-Möhren-Kuchen – ein gesunder Genuss für alle, die es süß und frisch mögen. Rezept zum Essen-&-Genießen-Beitrag „Kohl- und Salat-Saison: Herbstgemüse“ – mit Angaben zu anrechnungspflichtigen Kohlenhydraten und weiteren Nährwerten.
Rezept: Mandel-Möhren-Kuchen
Zutaten für 12 Stücke:
Mürbeteig:
- 250 g Weizenmehl, Type 550
- ½ TL Backpulver
- 1 Ei
- 100 g kalte Butter
- ½ – 1 TL flüssiger Süßstoff
Füllung:
Nährwert pro Portion ca.:
- 7 g Eiweiß
- 16 g Fett
- 29 g Kohlenhydrate (davon 23 g anrech-
- nungspflichtig)
- 3 g Ballaststoffe
- 98 mg Cholesterin
- 78 mg Natrium
- 223 mg Kalium
- 126 mg Phosphor
- 288 Kilokalorien
- 1152 Kilojoule
Zubereitung
- Für den Mürbeteig Mehl und Backpulver mischen. In eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken.
- Kalte Butter in kleine Würfel schneiden, mit dem Ei in die Mulde geben. Zu einem glatten Teig verkneten, mit Süßstoff süßen. Teig in Folie wickeln, 30 Minuten kalt stellen.
- Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (Umluft: 160 °C) vorheizen.
- In der Zwischenzeit die geschälten, gewaschenen Möhren fein reiben, in eine Schüssel geben. Mandeln, Zucker, Gewürze, Eier und Sahne dazugeben und zu einer Masse verrühren. Nach Geschmack mit etwas Süßstoff abschmecken. Die Masse ist sehr flüssig, wird beim Backen fest.
- Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer Silikon-Backunterlage mit einem Silikon-Nudelholz ohne zusätzliches Mehl gleichmäßig ausrollen.
- Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen. Die ausgerollte Teigplatte hineinlegen, einen etwa 3 cm hohen Rand ziehen und mit einer Gabel mehrfach in die Teigplatte stechen. Die Möhrenmasse hineingießen und in ca. 45 Minuten backen.
- Nach Backzeit-Ende die Stäbchenprobe machen: Bleibt nichts daran haften, aus dem Ofen nehmen. In der Form auskühlen lassen, dann herauslösen.
Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Kohl- und Salat-Saison: Herbstgemüse“.
Weitere Rezepte zum Thema:
- Gerösteter Blumenkohl mit Chili-Knoblauch-Soße
- Kartoffeltorte mit Broccoli und Zwiebeln
- Paprikasuppe mit Garnelen und Frischkäsekugeln
- Gebratene Reisnudeln mit Gemüse und Edamame
- Community-Rezept: Herbst-Auflauf mit Kohlrabi und Hähnchenbrust
Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Rezepte für Menschen mit Diabetes
Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.
von Kirsten Metternich von Wolff
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (10) Seite 29
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Tagen, 8 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 2 Tagen, 8 Stunden
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 2 Tagen, 6 Stunden
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 1 Tag, 2 Stunden
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 3 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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