Leben mit Diabetes

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Diabetes-Coaching – hilfreich oder unberechenbar? Im Gespräch mit Nina und Katrin
In der neuen Folge des Community-Formats „Höhen und Tiefen“ im Diabetes-Anker-Podcast diskutieren wir mit Diabetes-Influencerin Nina und Diabetes-Anker-Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz über das Thema Diabetes-Coaching.
50 Jahre und mehr leben mit Typ-1-Diabetes: Jetzt bewerben für die Mehnert-Medaille 2025 | Foto: diabetesDE/Deckbar

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50 Jahre und mehr leben mit Typ-1-Diabetes: Jetzt bewerben für die Mehnert-Medaille 2025
Seit über 50 Jahren mit Typ-1-Diabetes leben – das ist eine ganz besondere Leistung. Die jährlich verliehene Mehnert-Medaille würdigt diese Lebenswege und ruft Menschen mit Typ-1-Diabetes auf, ihre Geschichte bis zum 30. September 2025 einzureichen.
Reisen mit Diabetes: Allgemeine Hinweise und Informationen | Foto: efks – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Hinweise und Tipps – inklusive Infos für ausgewählte Urlaubsländer
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Damit keine Berichte von medizinischen Notfällen, Medikamentenengpässen im Ausland oder anderen Zwischenfällen im Zusammenhang mit Diabetes dazu zählen, hat Susanne Löw für einige Länder Wissenswertes zusammengestellt.
Typ 1, Typ 2, Typ F: Gemischtes Diabetes-Doppel | Foto: privat

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Typ 1, Typ 2, Typ F: Gemischtes Diabetes-Doppel
Wie ist das, wenn man nicht nur selbst Diabetes hat, sondern jemand anderes in der Familie ebenfalls erkrankt? Wenn man also plötzlich auch zum Menschen mit Typ-F-Diabetes wird? Tanja Richter und Uwe Ludwig haben es erlebt und berichten über ihre Geschichte als gemischtes Diabetes-Doppel.
Kolumne „Fernweh“: Reisen im Kopf | Foto: Julia Anisimova – stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Kolumne „Fernweh“: Reisen im Kopf
In ihrer Kolumne „Fernweh“ erzählt Susanne Löw von ihrer Reiseleidenschaft, die schon als Kind mit einem leuchtenden Globus begann. Trotz der Herausforderung, mit Typ-1-Diabetes unterwegs zu sein, lässt sie sich nicht davon abhalten, in Gedanken und auf echten Reisen die Welt zu entdecken.

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Diabetes-Anker-Podcast: Reisen mit Diabetes – Tipps und Tricks von Conny und Alex aus der Community-Redaktion
In dieser Episode des Community-Podcasts spricht Moderatorin Steffi mit den Community-Redakteurinnen Alex und Conny über ihre Erfahrungen und Herausforderungen beim Reisen mit Diabetes. Die beiden teilen wertvolle Tipps und persönliche Geschichten, die Mut machen und inspirieren.  
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck nach … Südafrika | Foto: SL-Photography – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Südafrika
An der Südspitze des afrikanischen Kontinents, mit Zugang sowohl zum Atlantik als auch zum Indischen Ozean, empfängt Südafrika Besucher mit endlosen Stränden, pulsierenden Städten und einem faszinierenden Wildlife. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen nach Südafrika von Susanne.
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck nach … Spanien | Foto: vulcanus – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Spanien
Hola y bienvenidos! Andalusien, der Jakobsweg, Madrid, Barcelona, Mallorca und die kanarischen Inseln: Spanien lockt mit vielen Reizen. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen auf die iberische Halbinsel.
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Ägypten | Foto: AlexAnton – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Ägypten
Die Pyramiden von Gizeh, traumhafte Strände und die spektakuläre Unterwasserwelt des Roten Meers: Nicht umsonst reisten im Jahr 2018 über 13 Millionen Touristen in das nordafrikanische Land Ägypten. Susanne zeigt euch Wissenswertes für Reisen in das Land der Pharaonen.
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … in die USA | Foto: Larry Gibson – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … in die USA
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es viel zu entdecken – von der Westküste mit Los Angeles, Hollywood und San Francisco über Las Vegas und den Grand Canyon bis hin zur Ostküste mit dem US-Regierungssitz Washington D.C., der Metropole New York und Florida im Südosten. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen in die USA.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße