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Jahresrückblick: Die Top-Themen 2022 in der BSL

Unsere Volontärin Verena Schweitzer hat recherchiert: Was waren die beliebtesten Beiträge in der Blood Sugar Lounge im Jahr 2022? In diesem Jahresrückblick gibt sie einen Überblick über die meistgeklickten Artikel.
Ernährungstipps für die Feiertage: Mit Diabetes gut durch die Weihnachtszeit

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Ernährungstipps für die Feiertage: Mit Diabetes gut durch die Weihnachtszeit

Leckereien auf dem Weihnachtsmarkt, gemeinsames Plätzchenbacken oder der Griff zum Christstollen ... auch Menschen mit Diabetes können zur zur Advents- und Weihnachtszeit naschen und schlemmen, sofern sie ihren Glukosespiegel dabei im Auge behalten. Der Verband der Diabetes-Beraterinnen hat Ernährungstipps für die Feiertage zusammengetragen und rät Menschen mit Diabetes, Süßes in Maßen zu genießen und auf …

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Eine Starthilfe für das Leben mit Diabetes

Wenn ein Kind an Diabetes erkrankt, stehen Familie und Freunde anfangs oft ratlos da. Den Start in das Leben mit der Stoffwechselstörung erleichtern die Welcome-Pakete der Berliner Diakidz. Am Sana Klinikum Lichtenberg sind nun solche Boxen verlost worden.

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Interview mit Forscherin: Mit Intervallfasten bessere Glukosewerte

Wer regelmäßig in den Abendstunden auf schwere und kohlenhydratreiche Mahlzeiten verzichtet, wird mit großer Wahrscheinlichkeit Gewicht verlieren. Dass vom Intervallfasten auch der Stoffwechsel von Menschen mit Typ-2-Diabetes profitieren kann, hat Dr. Olga Ramich vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam durch ihre Arbeiten belegt. Wir sprachen mit der Wissenschaftlerin über ihre Erkenntnisse.
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Backmischungen ohne Mehl und Zucker

Kuchen ohne Mehl und Zucker – und das soll schmecken? Mirjam hat schon die fertigen PureCakes probiert und für gut befunden, jetzt durfte sie die Backmischung für einen Schoko-Tassenkuchen testen. Das Fazit: schnell, einfach, lecker, crunchig. Mehr, bitte!

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Video – Caro: „Die Diagnose war für mich ein Signal zum Aufwachen“

Caro ist 29 Jahre alt und vor zwei Jahren wurde bei ihr ein Typ-2-Diabetes festgestellt. Der Weg zur Diagnose verlief allerdings nicht geradlinig. Da gab es einige Umwege, und davon hat uns Caro bei einem Treffen in Mainz erzählt. Im Video berichtet sie zudem, wieso die Diagnose auch ein wichtiges Signal für sie war, was …
Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_Vertrauen ist gut, doch ist Kontrolle besser?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #11 | Vertrauen ist gut – doch ist Kontrolle besser?

Mit 27 Jahren wurde bei Caro ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in dieser Kolumne alles über ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes.
Buch „Abnehmen mit der HAWEI-Methode“: Mit Hafer und Eiweiß gegen Übergewicht und Insulinresistenz

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Neues Buch: Mit Hafer und Eiweiß gegen Übergewicht und Insulinresistenz

Hafer-Tage sind ein seit über 100 Jahren bewährtes Konzept, um Glukoseverläufe und Insulinempfindlichkeit zu verbessern. In Kombination mit Protein kann das Getreide auch beim Abnehmen helfen. Das moderne Rüstzeug für diesen Ansatz vermittelt das neue Ratgeber-Buch „Abnehmen mit der HAWEI-Methode.
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JA-PED 2022 – ein persönliches Resümee

Maren erzählt heute, passend zum Monatsthema, wie sie die JA-PED erlebt hat. Es gab einige sehr spannende Entwicklungen in der diabetologischen Pädiatrie!

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Körperliche Aktivität schützt vor Folgeerkrankungen

Wer regelmäßig Sport treibt, kann nicht nur das Entstehen von Typ-2-Diabetes verzögern oder verhindern. Körperliche Aktivität hilft auch dabei, Komplikationen und Folgeerkrankungen zu vermeiden, wenn bereits ein Diabetes vorliegt. Das zeigt eine neue Metaanalyse des Deutschen Diabetes Zentrums (DDZ) in Düsseldorf.

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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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