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Neue Studie: Lärm erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes

Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Das zeigen Studienergebnisse aus der Schweiz. Straßenlärm steigert das Risiko für einen Herzinfarkt; außerdem kann durch Lärm den Insulinstoffwechsel beeinflussen. Besonders gefährlich ist nächtlicher Lärm, der die Nachtruhe und den Schlaf stört.

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Start mit der Pumpe – Was ist zu beachten?

In Deutschland sind ca. 30 500 Kinder und Jugendliche an Typ-1-Diabetes erkrankt und damit auf eine lebenslange Insulinsubstitution angewiesen. Die Therapie ist entweder die intensivierte Insulintherapie (bestehend aus mindestens vier Insulininjektionen am Tag unter die Haut) oder die kontinuierliche Insulinpumpentherapie.Seit dem Jahr 2000 setzt sich die Insulinpumpentherapie zunehmend bei Kindern und Jugendlichen durch. Der Anteil …

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Das Projekt DIAschulisch

Die DIAschulisch-Schulungen dauern 2,5 bis 3 Stunden, sind kostenlos und finden in Schule oder Kindergarten des betroffenen Kindes statt. Mehr über "DIAschulisch – Mit Diabetes in Kita und Schule" erzählt Projektleiter Reiner Hub.Diabetes-Eltern-Journal (DEJ): Warum wurde das Programm DIAschulisch entwickelt?DEJ: Was hat sich seitdem getan?DEJ: Welchen Anteil haben schulrechtliche Aspekte in der Schulung?DIAschulisch und DIAvisuell

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Warum bekommt Nora keinen Kita-Platz?

Die Antwort von Oliver Ebert:Bereits seit 1996 hat jedes Kind, welches das dritte Lebensjahr vollendet hat, bis zur Einschulung einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) von 2008 wurden die Rechte von Kindern (bzw. deren Eltern) deutlich erweitert: Seither haben auch Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, der zur Not …

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Diabetes und Impfen – ein Problem?

Häufig wird die Frage gestellt, warum es zum Typ-1-Diabetes kommt und ob die Entstehung der Erkrankung durch Impfungen begünstigt wird. Der Typ-1-Diabetes tritt zumeist bei Kindern auf, die eine genetische Veranlagung haben. Aber nur bei einem kleinen Teil der Personen mit dieser Veranlagung kommt es tatsächlich zur Diabeteserkrankung. Bislang unbekannte äußere Faktoren sind ursächlich beteiligt.Unklar …

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Auf der Suche nach Ursachen – Nächtliche Unterzuckerungen rauben uns den Schlaf

Die Antwort von Prof. Lange:Ihr Engagement für Ihren Sohn und dessen Diabetes ist groß und die Sorge gut nachvollziehbar. Viele Eltern erleben ähnliche Phasen, in denen sie sich hilflos fühlen. Auf Dauer sind jedoch die Störungen des Schlafs weder für Eltern noch für Kinder zu akzeptieren. Haben Sie keine Scheu, Ihr Diabetesteam anzusprechen und die …

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„Der Diabetes ist wie ein drittes Kind“

Max ist sechs Jahre alt und geht in die erste Klasse. Als er mit vier Jahren Diabetes bekam, wollte seine Mutter gerade wieder anfangen zu arbeiten; seine Schwester war ein Jahr alt. "Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir nicht mehr mit dem Kopf am Boden standen, sondern wieder mit den Füßen", sagt Hanna Barat …

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Fünf erprobte Strategien gegen den Stress

Überforderung ist wahrscheinlich für keine Mutter und keinen Vater ein unbekanntes Phänomen. Es gibt im Familienalltag für die meisten Eltern immer wieder Situationen, in denen sie nicht mehr weiter wissen oder sich von der Flut der Anforderungen überwältigt fühlen.Kommt es häufiger vor, dass Eltern die Nerven verlieren oder fühlen sie sich aufgrund der Belastung dauerhaft …

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Diabetesberaterin Remus: „Suchen Sie das Gespräch“

Diabetes-Eltern-Journal (DEJ): Ein Kind mit Diabetes kommt in die Kita. Was raten Sie den Eltern?DEJ: Was vermitteln Sie Erzieherinnen in einer Schulung?DEJ: Was kann das Diabetesteam tun, um Probleme zu lösen?DEJ: Was raten Sie den Eltern für die Zusammenarbeit mit der Kita?Wenn die Kinder in der Kita auch zu Mittag essen, sollten die Eltern auch …

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INNODIA – ein neues Netzwerk

Durch das Forschungsprojekt INNODIA haben sich Forschungseinrichtungen, Universitäten, Pharmaunternehmen und Patientenorganisationen aus ganz Europa miteinander vernetzt. Nun werden Studienteilnehmer gesucht.

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  • lauf-chris postete ein Update vor 29 Minuten

    Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

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