CGM-System

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Auch bei Typ-2-Diabetes mit BOT: Frankreich erweitert die Kostenübernahme für FreeStyle-Libre-2-System
Ab sofort wird in Frankreich der Einsatz des kontinuierlichen Glukosemesssystems (CGM-System) FreeStyle Libre für alle insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes von der nationalen Krankenversicherung vergütet. Mit diesem Beschluss der französischen Gesundheitsbehörde kann das System nun auch bei Typ-2-Diabetes mit einer basal unterstützten oralen Therapie (BOT) eingesetzt werden.
Ausprobiert: FreeStyle Libre 3 – klein und komfortabel | Foto: Abbott

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Ausprobiert: FreeStyle Libre 3 – klein und komfortabel
Dr. Mirjam Eiswirth hat das CGM-System FreeStyle Libre 3 ausprobiert: Der Sensor liefert minütlich Glukosewerte an ein Endgerät und besticht im Alltagstest vor allem durch seine Größe.
LoL – Last one Low ... oder was eine Comedyshow und mein CGM-System gemeinsam haben | Foto: Merle Dehnhard
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LoL – Last one Low … oder was eine Comedyshow und mein CGM-System gemeinsam haben
Merle hat LoL – Last one Laughing für sich entdeckt. Das ist eine Comedyshow, die man über Amazon Prime streamen kann. Dabei hat sie eine spannende Beobachtung gemacht.
„Jugend forscht“ Nachwuchswissenschaftler macht Glukosewerte ohne Smartphone sichtbar

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„Jugend forscht“: Nachwuchswissenschaftler macht Glukosewerte ohne Smartphone sichtbar
Menschen mit Diabetes, die das von Mark Oude Elberink entwickelte Display „DiaPlay”nutzen, müssen zum Checken ihrer Glukosewerte nicht mehr das Smartphone aus der Tasche holen oder das Handgelenk bewegen, um die Smartwatch zu aktivieren. Mit seiner pfiffigen Idee hat der 18-Jährige 2022 beim Bundes­wettbewerb „Jugend forscht” den dritten Platz errungen.

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Neuer CGM-Sensor: Dexcom G7
Das Dexcom G7 ist das neuste Mitglied der Dexcom-Sensor-Familie. Es ist schon seit Ende 2022 auf dem deutschen Markt verfügbar – Zeit, sich den „Neuen“ genauer anzuschauen, natürlich auch im Vergleich mit seinem Vorgänger, dem Dexcom G6.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Die Diabetologie muss wieder ausreichend gefördert werden
Die Zahl der Diabetologinnen und Diabetologen sinkt, der Nachwuchs fehlt. Jana Einser mahnt in ihrer Kolumne vor einem drohenden Versorgungsengpass und stellt sich die Frage, warum die Diabetologie als Fachrichtung von der Politik nicht ausreichend gefördert wird.
Große Fortschritte bei der Glukosemessung – aber auch für Menschen mit Typ-2-Diabetes?

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Große Fortschritte bei der Glukosemessung – aber auch für Menschen mit Typ-2-Diabetes?
Seit mittlerweile über 100 Jahren ist es möglich, den Zuckergehalt im Blut zu bestimmen. Seither haben sich die Techniken zur Bestimmung der Glukose in Blut und Gewebe ständig verbessert. Allerdings haben nicht alle Menschen mit Diabetes gleichermaßen Zugang zu den modernen Technologien – obwohl Fachleute die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) zumindest zeitweilig auch bei Typ-2-Diabetes befürworten.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Zahlt die Krankenkasse für Strom zur Aufladung des CGM-Systems?
Wer ein CGM-System nutzt, muss das Anzeigegerät regelmäßig aufladen. Doch zahlt die Krankenkasse auch für den dafür nötigen Strom? Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen die Aufladung des CGM-Systems von der Kasse übernommen werden kann.

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So beeinflusst Technologie die Diabetes-Therapie
Wer an die Therapie des Diabetes vor Jahrzehnten zurückdenkt, wird feststellen, dass sich seitdem viel getan hat – vor allem in Bezug auf Insulin-Zufuhr und Glukose-Messung. Besonders hat dazu die Diabetes-Technologie beigetragen, die heute daraus nicht mehr wegzudenken ist. Dr. Thomas gibt einen Überblick, wie die Technologie die Diabetes-Therapie beeinflusst hat.
Blutzucker- und Glukosemessung: Welches System passt zu wem?

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Blutzucker- und Glukosemessung: Welches System passt zu wem?
Menschen mit Diabetes behandeln ihre Erkrankung im Alltag selbst. Dafür benötigen sie verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Das sind in erster Linie Glukosemesswerte, die man entweder per Blutzucker- oder Glukosemessung (CGM) ermitteln kann. Hier findest du Infos zu den verschiedenen Systemen – und für wen sie jeweils geeignet sind.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße