Insulinpumpe

Laura Heyn im Interview: Mit Diabetes gelassen und selbstbestimmt sein | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

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Laura Heyn im Interview: Mit Diabetes gelassen und selbstbestimmt sein
Spontanen Reisen mit Freundinnen zeigen Laura Heyn, dass sie ihr Leben auch mit Diabetes selbst gestalten kann. Die Community und weniger Perfektionismus haben ihr geholfen, nach einer schweren Ketoazidose wieder ­Vertrauen in sich und ihren Körper zu finden.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 10/2024 | Foto: MedTriX / Jennifer Sanchez

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Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 10/2026
Die neue Magazin-Ausgabe ist in Kürze erhältlich: Prof. Dr. Thomas Haak aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 10/2026 vor. Unter anderem geht es um das psychische Wohlbefinden bei Diabetes, wie man Bluthochdruck in den Griff bekommt sowie wann und für wen Nahrungsergänzung sinnvoll sein kann.
Prader-Willi-Syndrom und Typ-1-Diabetes: So meistert Annas und Ellas Familie den Alltag | Foto: privat

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Prader-Willi-Syndrom und Typ-1-Diabetes: So meistert Annas und Ellas Familie den Alltag
Anna und Ella sind eineiige Zwillinge und leben mit zwei chronischen Erkrankungen, die bereits jede für sich den Alltag stark beeinflussen: dem Prader-Willi-Syndrom (PWS) und Typ-1-Diabetes. Dass beide Diagnosen gleichzeitig auftreten, ist sehr selten und verlangt der gesamten Familie täglich viel ab.
Junge Frau mit Glukosesensor am Oberarm hält ein Smartphone mit geöffneter Diabetes-App in den Händen und lächelt in die Kamera. Dargestellt wird die digitale Blutzuckerkontrolle im Alltag.

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Technikpannen gelassen meistern: Sicher fühlen bei Insulinpumpen- und Sensoren-Problemen
Die Behandlung des Diabetes hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Moderne Technologien wie Insulinpumpen oder CGM-Sensoren unterstützen Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes dabei, ihren Alltag sicherer, einfacher und individueller zu gestalten. Dennoch kann es auch zu Technikpannen oder -problemen kommen. Erfahren Sie hier, was dann zu tun ist.
Musical-Darsteller Daniel Nothnagel im Interview: Auf der Bühne zu Hause | Foto: Isabela Pacini Photographie / MedTriX

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Musical-Darsteller Daniel Nothnagel im Interview: Mit Diabetes auf der Bühne zu Hause
Tanz-Training, Showtime, Adrenalin, Unterzucker, nächste Szene: Für Musical-Darsteller Daniel Nothnagel gehört das Diabetes-Management zum Bühnen-Alltag wie Kostüm und Choreografie – und das Publikum darf gern sehen, dass er Typ-1-Diabetes hat.
Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird | Foto: Serhii – stock.adobe.com

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Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird
Moderne Diabetes-Technologie kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihren Alltag sicherer und selbstständiger zu gestalten. Doch für blinde und sehbehinderte Menschen ist sie oft nicht nutzbar, weil Geräte und Apps nicht barrierefrei gestaltet sind. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie (AGDT) stellt daher klare Forderungen an Hersteller, Politik und das Gesundheitssystem.
Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten | Foto: sirichai – stock.adobe.com

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Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten
Ob Früherkennung von Netzhautschäden, Unterstützung bei der Insulindosierung oder Vorhersage von Unterzuckerungen: Künstliche Intelligenz spielt in der Diabetes-Behandlung eine zunehmend wichtige Rolle.
Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour | Foto: Michael Bender
Community-Beitrag

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Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour
Community-Autor Michael war mit seinen Schülerinnen und Schülern auf alpiner Hüttentour. Er berichtet, wie er mit seinem Diabetes Typ 3c die steilen Anstiege im Schnee, eine Unterzuckerung am Zwieselbachjoch und den Umgang mit Höhe, Aktivität sowie schwankender Insulinsensitivität erlebt hat; und wie seine Erfahrungen waren, eine solche Tour erstmals mit einer Insulinpumpe zu bewältigen.
Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme | Foto: Stocklab – stock.adobe.com

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Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme
CGM-Systeme sind aus der modernen Diabetestherapie kaum noch wegzudenken. Sie liefern die Grundlage für Therapieentscheidungen, warnen vor Unter- und Überzuckerungen und ermöglichen die automatisierte Insulinabgabe. Doch in Europa fehlen bislang verbindliche Mindeststandards dafür, wie genau diese Systeme messen müssen.
Kolumne „Fernweh“: „Mora mora!“ | Foto: aprint22com – stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Kolumne „Fernweh“: „Mora mora!“
Madagaskar lehrt „Mora mora“: In ihrer Kolumne „Fernweh“ berichtet Susanne vom Besuch in Kinderheim und Schule, von herzlichen Begegnungen. Und davon, wie sie trotz CGM-Ausfällen, Diabetes-Frust und tropischer Hitze wieder Vertrauen in sich findet.
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  • florahdo postete ein Update vor 4 Tagen, 4 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 6 Tagen, 15 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 17 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.