Ernährung

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Superfood-Cookies mit Chia-Samen und Goji-Beeren
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Superfoods“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2016.

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Esst mehr Salat!
Drei Portionen Gemüse sollten es täglich sein. Dazu sind Blattsalate perfekt: schnell gemacht und vielseitig in der Zubereitung. Ob mit Vinaigrette oder Joghurtdressing – lecker und gesund.

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Matcha-Kuchen mit Goji-Beeren
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Superfoods“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2015.

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Schwarzwälder Chia-Frühstück
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Superfoods“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2016.

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Putenbrust in Aronia-Sauce mit Spargel und Kräuter-Drillingen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Superfoods“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2015.

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Laubers Kolumne: Fructose – süßes Gift
Konzentrierter Fruchtzucker macht dick, verfettet die Leber und treibt die Harnsäure hoch – was wiederum das Herz schädigen, den Blutdruck steigern und Diabetes begünstigen kann. Alles über Fructose weiß der Dortmunder Nephrologe Dr. med. Kai Hahn.
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Intervallfasten: kein Superfood, keine Spezial-Diät. Einfach mal nix essen
Jedes Frühjahr dasselbe Spiel: Der Winterspeck soll weg, die Pfunde sollen purzeln. Für insulinpflichtige Diabetiker ist das oft besonders schwer. Seit neuestem macht ein neuer Trend die Runde: das Intervallfasten, manchmal auch kurz iFasten genannt.

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Unterstützung für Geflüchtete mit Diabetes
Im Rahmen der Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ ist ein Projekt gestartet, das in Deutschland ankommende asylsuchende Menschen mit Diabetes bei ihrem grundlegenden Diabetesmanagement unterstützen soll.
Community-Beitrag

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Zucchini-Kokos-Kuchen (glutenfrei, low-carb)
Stefanie möchte die Tradition des Sonntagskuchens wiederbeleben. Das gelingt wunderbar mit diesem schokoladigen Zucchini-Kokos-Kuchen.

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Vermeintlich gesunde Lebens­mittel: ‘foodwatch’ geißelt Mogel­packungen
Der Verein foodwatch hat über 200 Produkte, die mit Vitaminen beworben werden, unter die Lupe genommen und festgestellt: 90 Prozent der Lebensmittel sind zu süß, zu fettig und zu salzig. Damit entsprechen sie nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel. Darunter Produkte wie die „Fruchtgummis“ von Katjes, Dextro Energy, der Softdrink „Powerade“ von …
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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