Soziales und Recht

Neuer Leitfaden für Patientenschulung WHO nimmt politische Entscheidungsträger in die Pflicht

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Neuer Leitfaden für Patientenschulung: WHO nimmt politische Entscheidungsträger in die Pflicht
Nichtübertragbare bzw. chronische Erkrankungen sind in Europa mittlerweile für 90 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Dennoch sind die meisten Gesundheitssysteme weiterhin auf die Behandlung von Menschen mit akuten Erkrankungen ausgerichtet. Ein neuer Leitfaden der WHO soll nun den Fokus auf die Stärkung des Selbstmanagements mithilfe von Programmen für die Patientenschulung lenken.
Diabetes-Lauf 2024 - Laufen für einen guten Zweck – vor Ort und virtuell

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Diabetes-Lauf 2024: Laufen für einen guten Zweck – vor Ort und virtuell
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE laden im Rahmen des Diabetes Kongress zum 22. Diabetes-Lauf ein. Teilnehmen kann jeder am 9. Mai 2024 vor Ort in Berlin - oder während des gesamten Mais von überall aus, indem die Laufzeiten übermittelt werden. Die Einnahmen werden für einen guten Zweck gespendet.
60 Jahre Deutsche Diabetes Gesellschaft: virtuelle Zeitreise durch die Geschichte der DDG

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60 Jahre Deutsche Diabetes Gesellschaft: virtuelle Zeitreise durch die Geschichte der DDG
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) feiert am 7. April ihr 60-jähriges Bestehen – ein Meilenstein in der Geschichte der medizinischen Fachgesellschaft, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1964 für die Verbesserung der Diabetes-Behandlung und -Forschung in Deutschland einsetzt. Zum Jubiläum hat die DDG nun eine virtuelle Zeitreise veröffentlicht.

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Guter Rat: Was ein Rechtsstreit kosten kann
Was tun, wenn der Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis abgelehnt wird? Oder wenn die Krankenkasse beharrlich die Genehmigung der Insulinpumpe verweigert? Oder wenn die Begleitperson versagt wird und das Kind mit Diabetes daher nicht mit auf den Schulausflug gehen darf? Wann sind rechtliche Schritte angebracht und wie sieht es mit den Kosten aus?

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Diabetes-Kompetenz in Kliniken: Ringen um das Transparenzgesetz
Der Showdown bei der geplanten Krankenhausreform rückt näher. Die Erwartungen sind hoch, auch die Diabetologie hat unlängst wieder drei Punkte hervorgehoben, die für eine bessere Versorgung von Menschen mit Diabetes in Kliniken wichtig wären. Doch das Ringen um die Inhalte der Reform, etwa im Transparenzgesetz, ist hart.
BOT bei Typ-2-Diabetes: Kostenübernahme für rtCGM-Systeme von Dexcom erweitert

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BOT bei Typ-2-Diabetes: Kostenübernahme für rtCGM-Systeme von Dexcom erweitert
Das Unternehmen Dexcom hat bekanntgegeben, dass die Krankenkasse KKH nun auch bei Typ-2-Diabetes mit basal unterstützter oraler Therapie (BOT) die Kosten für Dexcom-rtCGM-Systeme übernimmt.

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Oliver Ebert im Interview: Das Thema Diabetes und Recht „bleibt immer spannend!“
Oliver Ebert ist Rechtsanwalt und ausgewiesener Experte im Thema Diabetes und Recht. Sicherlich kennen Sie alle seine Beiträge in der entsprechenden Rubrik hier im Diabetes-Journal. Wir wollten von Oliver Ebert wissen, wie es überhaupt zu seinem Engagement in diesem Bereich gekommen ist.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist es mit Diabetes möglich, Polizist oder Lokführer zu werden?
Diabetes und Berufswahl: Ob Polizist oder Lokführer – für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes stellen sich mitunter einige rechtliche Fragen. Moderne Technologien wie CGM, Insulinpumpe und AID verbessern die Chancen, doch die Rechtslage bleibt je nach Beruf unterschiedlich.
„Volkskrankheiten können an die Nieren gehen – was tun“ – Initiative Guardians for Health klärt auf

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„Volkskrankheiten können an die Nieren gehen – was tun?“ – Initiative Guardians for Health klärt auf
Zum heutigen Weltnierentag rückt die Initiative Guardians for Health die Prävention und Behandlung von weitverbreiteten Krankheiten wie Typ-2-Diabetes sowie chronische Erkrankungen der Nieren und des Herz-Kreislauf-Systems in den Mittelpunkt. Startschuss für die Gesundheitskampagne „Volkskrankheiten können an die Nieren gehen – was tun?“ war eine Plenumsrunde mit Expertinnen und Experten, die in Mainz über diese Themen …
App „Una Health“ zugelassen DiGA für Typ-2-Diabetes kann nun auf Rezept verordnet werden

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App „Una Health“ zugelassen: DiGA für Typ-2-Diabetes kann nun auf Rezept verordnet werden
Die App „Una Health“, eine digitale Lösung zur Behandlung von Typ-2-Diabetes, ist vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als Digitale Gesundheitsanwendung in das DiGA-Verzeichnis als „vorläufig“ auf­genommen worden und kann nun auf Rezept verordnet werden.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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