Soziales und Recht

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Positionspapier #LanguageMatters: Auch bei Diabetes kommt es auf die Sprache an
Ein sensibler Umgang mit Sprache im Zusammenhang mit Diabetes kann dabei helfen, Diskriminierung zu verhindern. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Diabetes Online Community #dedoc° haben gemeinsam mit einer Projektgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin dazu ein Positionspapier veröffentlicht.

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Kinderschutz in der Lebensmittelwerbung: Verbände warnen vor Scheitern
Gesundheits- und Verbraucherverbände beklagen politischen Stillstand beim Kinderschutz in der Lebensmittelwerbung. Die Ampel-Koalition müsse den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag endlich umsetzen und das von Bundesernährungsminister Cem Özdemir geplante Gesetz zur Beschränkung der Werbung für ungesunde Lebensmittel auf den Weg bringen.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Corona – nur nicht akut krank werden!
Die Corona-Welle rollt mal wieder über Deutschland. So erwischte es auch eine betagte Bekannte. Sie ist normalerweise noch sehr rüstig: Sie versorgt sich nahezu komplett selbst, kauft ein, kocht und managt auch ihren Typ-2-Diabetes völlig eigenständig.

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Neue Richtlinien zur Begleitperson für Kinder verunsichern
Eine Änderung der Richtlinien zur Begleitperson für Kinder führt aktuell zu erheblicher Verunsicherung. In manchen Fällen haben Krankenkassen auch schon die entsprechenden Leistungen unter Hinweis auf die neue Rechtslage eingestellt. In diesem Beitrag erläutern wir den Hintergrund und geben Tipps, wie damit umzugehen ist.

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Organspende: Leben retten durch Widerspruchs-Lösung
Das Thema Organspende ist für viele Menschen ein schwieriges aber auch wichtiges Thema. Gerade für Menschen mit Diabetes kann die Frage zum Beispiel nach einer gespendeten Niere oder einer gespendeten Bauchspeicheldrüse relevant werden. Wird der Weg zur Organspende möglicherweise durch eine Widerspruchs-Lösung einfacher?
Frühwarnsystem für Menschen mit Diabetes KI erkennt Unterzuckerungen beim Autofahren

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Frühwarnsystem für Menschen mit Diabetes: KI erkennt Unterzuckerungen beim Autofahren
In einer Studie konnte ein deutsch-schweizerisches Forschungsteam erfolgreich ein von ihm entwickeltes KI-Modell testen, das anhand des Fahrverhaltens und der Bewegungen von Kopf und Augen erkennt, wenn Menschen mit Diabetes beim Autofahren Unterzuckerungen drohen.
Jetzt bewerben: Spenden-Projekte für die 13 Diabetes-Charity-Gala gesucht

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Jetzt bewerben: Spenden-Projekte für die 13. Diabetes-Charity-Gala gesucht
Ab sofort können wieder Diabetes-Projekte bis Ende März 2024 eingereicht werden, für die im Rahmen der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala von diabetesDE Spenden gesammelt werden.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann für Jugendliche mit Diabetes noch das Merkzeichen H gelten?
Das Merkzeichen H sichert Familien mit schwerbehinderten Kindern einen Steuerfreibetrag, doch mit dem 16. Geburtstag droht der Entzug. Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen ein Widerspruch für Jugendliche mit Diabetes Aussicht auf Erfolg hat.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man rückwirkend Vorteile wegen Schwerbehinderung nutzen?
Welche Vorteile lassen sich noch geltend machen, wenn nach einem Widerspruch eine Schwerbehinderung rückwirkend anerkannt wird? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, was beim Sonderurlaub und Steuerfreibetrag rückwirkend möglich ist und wo die Grenzen liegen.

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Werbe-Beschränkungen für den Kinderschutz: Warten auf das grüne Licht
Eine Veranstaltung auf der DDG-Herbsttagung, welche Bedeutung der Kampf gegen Werbung für ungesunde Lebensmittel für den Kinderschutz hat. Bundesernährungsminister Cem Özdemir warb persönlich für seinen Gesetz-Entwurf für Werbe-Beschränkungen und dankte für die Unterstützung bei dem Vorhaben.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße