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Sheelas Tagebuch #5 – „Mein Diabetes A-Z“ Teil 3
Der dritte und leider letzte Teil von Sheelas Diabetes A-Z könnt besser nicht starten: Mit Q wie Quatsch verleiht sie dem ABC wieder ihre ganz persönliche Note.
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Cake Pops – selbstgemacht
Olli hat für euch die Küche unsicher gemacht und sich an ein neues Rezept herangetraut. Es geht um Cake Pops. Ob die kleinen Leckereien wirklich so einfach herzustellen sind und wie viele BEs so ein aufgespießtes Küchlein hat, dass erfahrt ihr jetzt!
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Insulinpurging – „Diabetes? Sieht man Dir gar nicht an!“
Insulinpurging ist ein Thema, über welches sich die Medien gerne ausschweigen. Lisa versucht aus eigener Erfahrung über den Teufelskreis, der hinter dem „Erbrechen über die Nieren“ steht, aufzuklären.
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6 Hippe Hypo-Helfer …
… oder einfach mal etwas anderes als Traubenzucker! Manuela hat ein paar süße Alternativen für uns im Gepäck.
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Hypoalarm im Elternbett!
Ein Tag voller Aktivitäten mit dem Kind, geht nicht spurlos an einem vorbei. Im schlimmsten Fall können die zusätzlichen Anstrengungen zu einer Hypo führen. Doch wie gehen Kinder damit um, wenn die Mama nachts eine Hypoglykämie hat?
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Hyper-Hunger #2: Spinat-Soufflé mit Schmortomaten
Hohe Werte aber Lust auf etwas herzhaftes? Mit diesem Rezept von Friederike könnt ihr eurem Hyper-Hunger den Kampf ansagen.
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Kohlenhydrate berechnen per App – ein tolles Projekt mit einigen Fragezeichen
GoCarb soll Nahrung anhand von Fotos erkennen, segmentieren und rekonstruieren, um dann ihren Kohlenhydratanteil zu berechnen. Geht das wirklich?!
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Fotostrecke: Diabetes ohne Worte – #3 Lea
„Diabetes ohne Worte“, die stumme Interviewserie nach strengen Regeln! Die zuletzt durch Sascha nominierte Lea lässt heute 5 Bilder mehr als 1000 Worte sagen.
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Die Sache mit der Kanüle – Katheter wechseln, sich spritzen – auch nach (10) Jahren noch eine Hürde
Olli berichtet heute über den Gefühlszustand beim Katheterwechseln bzw. sich Spritzen und warum auch nach (10) Jahren noch nicht alles „einfach“ ist.
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Raus aus dem Diabetesalltag: Kinderreha vs. Mutter-Kind-Kur
Für ein paar Tage dem Alltagstress entfliehen? Wie wäre es mit einer Kur? Doch hier gibt es entscheidende Unterschiede. Kathy klärt auf!
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße