Aus der Community

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Alle Jahre wieder – die Sache mit den guten Vorsätzen
Das alte Jahr endet, und für das neue Jahr wünscht man sich Veränderungen. Also liegt es nahe, mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Susanne hat für sich festgestellt, dass der Jahresanfang nicht unbedingt der beste Zeitpunkt für Veränderungen ist.
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Meinen Tieren ist mein Diabetes egal
Wenn es um Tier-Content geht, wird Katharina sofort hellhörig. Und obwohl ihrer Katze Blutzuckerwerte und Co. wahrscheinlich total egal sind, spielen Tiere in Katharinas Leben mit Diabetes eine wichtige Rolle.
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Helfer auf vier Pfoten – tierische Diabetesbegleiter
Neues Jahr, neues Glück?! Darauf hoffen wir doch 2021 ganz besonders! Darum beginnen wir das Jahr mit einem besonders flauschigen Thema: Es geht um (eure) tierischen Diabetesbegleiter!
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2 Minuten

Leere Batterien
Der Titel dieser Kolumne könnte auch bedeuten, dass Tine darüber schreibt, wie viel Energie ihr das zurückliegende Jahr aus verschiedenen Gründen nahm, aber das würde den Rahmen hier sprengen, findet sie. In dieser Kolumne soll es daher wirklich um tatsächliche leere Batterien gehen – und zwar bei Diabetes-Hilfmitteln.
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2020 in a #BSLounge-Nutshell
Was für ein Jahr! Was anderes bleibt einem nach 2020 kaum zu sagen, oder? Katharina hat trotzdem einen kleinen Rückblick auf die letzten Monate in der #BSLounge zusammengetragen.
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5 Minuten

„Ich will den Diabetes beherrschen, nicht er mich“ – 51 Jahre Leben mit Typ-1-Diabetes
Nachdem Ina bereits mit Johann Kimmerle gesprochen hatte, folgte für den 71-Jährigen noch ein weiteres Gepräch mit Michi. Und auch er möchte seine Gedanken dazu teilen.
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4 Minuten

Die Zügel in der Hand behalten – ein Interview mit Johann Kimmerle
Ina hat ein Interview mit Johann Kimmerle geführt, der nicht nur ihr aufgezeigt hat, welche Themen mit Diabetes im Alter relevanter werden. Von der Mobilität bis zum technischen Fortschritt und der Frage „Wie viel Zeit bleibt mir also?“ hat Ina alles festgehalten.
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Diabetesfreundschaften 2020: Wer kommt mit in die Diabetes-WG? (Podcast)
Ein klassischer Jahresrückblick ist in diesem Jahr schwer formulierbar. Darum haben Lisa, Ramona und Katharina beschlossen, die vergangenen Monate mit dem Augenmerk auf Diabetesfreundschaften zu betrachten.
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7 Minuten

82 Jahre mit Typ-1-Diabetes – immer gut drauf und keine Folgeerkrankungen
Friedrich Eckhard Kuhröber ist 83 Jahre alt. Sein Typ-1-Diabetes begleitet ihn schon beinahe sein ganzes Leben. Antje hat mit ihm über seine Kindheitserinnerungen und Schulzeit, seine berufliche wie private Lebensgeschichte und sein Erfolgsrezept für ein langes und gesundes Leben mit Diabetes gesprochen.
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5 Minuten

Nicht aufgeben! – ein Interview mit Maria Seiter
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ An dieses Zitat von Bertolt Brecht musste Vivi unweigerlich nach ihrem Interview mit Maria Seiter denken. Lest die Geschichte der 86 Jahre alten Frau mit Typ-2-Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße