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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1181 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Neues Verfahren: Süßes Stroh
An der TU Wien wurde eine Methode entwickelt, den Süßstoff Erythritol auf recht einfache Weise aus ganz gewöhnlichem Stroh zu erzeugen.

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„Die Pumpe ist ein Riesenvorteil!”
Olympiasieger Matthias Steiner hat seit der Diabetesdiagnose mit 18 Jahren eine Therapie mit Insulinpens durchgeführt. Nachdem er 2013 seine Karriere als Gewichtheber beendet hatte, stand seine Entscheidung schnell fest: Er wollte auf Insulinpumpentherapie umsteigen. Ein halbes Jahr nach Beginn seiner Pumpentherapie haben wir mit Matthias Steiner darüber gesprochen.
Community-Beitrag

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Diabetes kann auch motivieren
Michael Denkinger berichtet, wie sein Sohn Luca den Diabetes akzeptieren lernte und ihm mittlerweile sogar manchmal positive Seiten abgewinnen kann.

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Deutschland sucht den Diabetes-Happy-Dance
An alle Kinder und Jugendlichen mit Diabetes: Kennt Ihr den Song "Happy" von Pharell Williams? Könnt Ihr tanzen? Wollt Ihr gerne mal auf der Bühne stehen? Dann dreht ein kurzes Video und bewerbt Euch bei DSDHD – bis zum 31. August 2014. Viel Glück!

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„Kinderrechte im Grundgesetz verankern“
Die Kinderkommission im Deutschen Bundestag reiche nicht aus, um eine kindgerechte Gesundheitspolitik durchsetzen zu können, kritisiert der BVKJ.

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Spezielle Therapie-Leitlinie für Kinder
Die American Diabetes Assosiation (ADA) hat erstmals eine Therapie-Richtlinie speziell für Kinder mit Typ-1-Diabetes herausgegeben.

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Insulinpens passend zum Typ
Das Angebot an Insulinpens ist über die Jahre gewachsen – und ebenso das, was die Injektionshilfen können. Ganz frei sind Diabetiker in der Auswahl nicht, denn die Wahl des Insulinpens richtet sich nach dem verwendeten Insulin. Dennoch gibt es oft die Möglichkeit auszuwählen, denn viele Unternehmen bieten verschiedene Insulinpens an, mit unterschiedlichen Funktionen – so …

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Zieh, Cowboy! Die Große Pen-Übersicht
Insulinpens mal ganz anders! Zu Cowboyzeiten gab es zwar noch keine Insulinpens, aber heute kann man sich schon ab und an wie ein Cowboy fühlen – denn griff- und schussbereit sollte der Pen sein. Moderne Insulinpens bieten genau das: Dosis einstellen, einstechen, injizieren.

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Gesunde Insulinausschüttung nachahmen
Was mit einer intensivierten Insulintherapie mit Insulinpen annähernd gelingt, funktioniert mit einer Insulinpumpentherapie noch besser: das Nachahmen der Insulinproduktion von Nichtdiabetikern. Während die Therapie mit der kontinuierlichen Gabe kurzwirkenden Insulins bei Typ-1-Diabetikern laut Leitlinien als selbstverständlich angesehen wird, gilt sie bei Typ-2-Diabetikern nur als Einzelfallentscheidung.

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Dankbar und gesund!
Drei Jahrzehnte Diabetes – was ist passiert in diesen Jahren? Erfahren Sie die Ereignisse und Erlebnisse einer damals 18-Jährigen bis heute.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße