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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Lebensqualität mit der Pumpe gewonnen!
50 Jahre Typ-1-Diabetes – das hieß für Franz-Josef Krix viele Zwischenmahlzeiten, häufiges Spritzen und keine Süßigkeiten. Heute hat sich einiges geändert, vor allem die Ernährung, aber auch die Einstellung zum Diabetes.Von der Naschkatze zum AbstinenzlerKrix wurde Anfang der 1950er Jahre geboren, wuchs auf wie viele Kinder seiner Zeit: Er spielte leidenschaftlich Fußball, war viel draußen …

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Moderne Arzneimittel werden weiter erstattet
"Für Sitagliptin und Saxagliptin wurde ein Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen festgestellt, für Vildagliptin konnte kein Zusatznutzen beschlossen werden", erklärte G-BA-Chef Josef HeckenBewertet wurden die WirkstoffeDDG sieht viele VorteileAus Sicht derWeltweit hätten Diabetes-Fachgesellschaften die Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit dieser Medikamente ausgewertet und den Nutzen für Diabetespatienten festgestellt, so die DDG.Weniger HypoglykämienProf. Dr. Andreas Fritsche, …

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Auch bei Typ-2 an Insulinbehandlung denken
Viele Patienten mit Typ-2-Diabetes scheuen eine Insulintherapie und nehmen stattdessen sogar erhöhte Werte in Kauf.

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Metformin verstärkt Magen-Darm-Beschwerden
Die Einnahme von Metformin kann zwar Beschwerden im Magen-Darm-Bereich verstärken, die genaue Ursache sollte aber geklärt werden.

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Augenuntersuchung: Warum Pupillen erweitern?
Um den Augenhintergrund optimal untersuchen zu können, ist eine Erweiterung der Pupillen unabdingbar.

2 Minuten

Schlaganfall: Zeit ist der entscheidende Faktor!
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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Andere Länder, andere Sitten
Kennen Sie das? Sie planen mit Ihrer Familie einen Urlaub im Ausland oder Ihr Kind möchte als Austauschschüler einige Monate im Ausland verbringen. Plötzlich aber fragen Sie sich: „Wie sieht die Diabetesversorgung für mein Kind im Urlaubs- oder Austauschland eigentlich aus?“ Werfen Sie mit Dr. Bärbel Aschemeier einen Blick über die Landesgrenzen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Gute Bilanz für Schule und Pumpe
Luca ist nun kein Grundschüler mehr, sondern Fünftklässler mit stolzgeschwellter Brust. Sein Vater zieht positive Bilanz aus den ersten vier Schuljahren.

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Auswandern auf die grüne Insel: “Jederzeit wieder!”
Diabetes-Journal-Leserin Tanja Telieps sagt: "Eigentlich lässt es sich in Irland mit Typ-1-Diabetes ganz ähnlich leben wie in Deutschland." Vor einigen Monaten ist sie ausgewandert und fand große Unterstützung in einer Dubliner Selbsthilfegruppe.

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„Diabetes ist nicht nur ein Lebensstil-Problem!“
Ich gehe aber davon aus, dass Dapagliflozin weiterhin den Patienten zur Verfügung steht, da sich bereits ein Kombi-Präparat mit Metformin in der Pipeline befindet. Dieses neue Arzneimittel wird auch den Bewertungsprozess durchlaufen. Keinen Zusatznutzen sieht das IQWiG auch für das neue blutzuckersenkende ArzneimittelDer G-BA weiß selbst, dass diese strengen IQWiG-Kriterien, die wissenschaftlich auf einer sehr …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße