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Juliane Ehrmann

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Juliane Ehrmann ist Diabetes-Beraterin DDG und tätig in der Bereichsleitung Diabetes-Beratung sowie in der berufsfachlichen Kursleitung am Diabetes Zentrum Mergentheim und Referentin für den VDBD. E-Mail: ehrmann.juliane@diabetes-zentrum.de Website: diabetes-klinik-mergentheim.de

17 Beiträge von Juliane Ehrmann

Insulin- und Inkretin-Injektionen: Wechseln, prüfen, pflegen – so bleiben Spritz-Stellen gesund | Foto: Ljupco Smokovski – stock.adobe.com

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Insulin- und Inkretin-Injektionen: Wechseln, prüfen, pflegen – so bleiben Spritz-Stellen gesund
Damit Insulin wie gewünscht die Glukosewerte senken kann, sind nicht nur die richtige Dosierung und der richtige Zeitpunkt entscheidend, sondern auch die Stelle für die Injektionen. Diese ist sowohl für die Therapie mit Spritze, Insulin-Pen oder Insulin-Pumpe als auch bei zu injizierenden Inkretin-Medikamenten bei Typ-2-Diabetes relevant.
Systeme und Einsatzbereiche: Automatisierte Insulin-Abgabe bei Typ-1-Diabetes | Foto: Oleksandr – stock.adobe.com

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Systeme und Einsatzbereiche: Automatisierte Insulin-Abgabe bei Typ-1-Diabetes
Die automatisierte Insulindosierung (AID) stellt einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Diabetes-Technologie dar. Vor etwa sechs Jahren wurde das erste AID-System in Deutschland zugelassen. Seither haben sowohl Diabetes-Teams als auch Anwenderinnen und Anwender wertvolle Erfahrungen im Umgang mit dieser Therapieform gesammelt.
Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig | Foto: Hispanolistic – gettyimages

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Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig
Jedes Jahr führt das Forschungsinstitut Diabetes Akademie Mergentheim (FIDAM) eine Umfrage durch, um unter anderem Menschen mit Diabetes zu Diabetes-Technologie zu befragen. Nun ist es wieder so weit: Jede und jeder kann mitmachen, um den dt-report 2026 mitzugestalten!
Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme
Immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System). Die Beweggründe für die Entscheidung zugunsten eines solchen Systems sind ebenso vielfältig wie die individuellen Wünsche und Ziele, die Nutzende, aber auch Diabetes-Teams mit der Nutzung verbinden.
Aufmerksam bleiben: Wenn die Technik bei der AID-Therapie ausfällt | Foto: Andrii Iemelianenko – stock.adobe.com

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Aufmerksam bleiben: Wenn die Technik bei der AID-Therapie ausfällt
Die Therapie mit einem AID-System ist für viele Menschen mit Typ-1-Diabetes eine Erleichterung und in gewissem Sinne ein Neuanfang. Ziel ist, die Werte möglichst stabil im Zielbereich zu halten und gleichzeitig die Belastung im Alltag zu senken. Doch was tun, wenn die Technik einmal ausfällt? Darauf gibt Diabetes-Beraterin Juliane Ehrmann Antworten.
Moderne Hilfsmittel: Diabetes-Technologie – alles Typ-Sache?! | Foto: ViDi Studio – stock.adobe.com

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Moderne Hilfsmittel: Diabetes-Technologie – eine Typ-Sache?!
Die rasante Entwicklung der Diabetes-Technologie hat Therapie-Ansätze des Diabetes nachhaltig beeinflusst. Je nach Diabetestyp und der individuellen Therapie kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und die Glukosekontrolle optimieren können.
Insulin-Therapie: Anpassungen gezielt umsetzen – darauf ist zu achten | Foto: jeremias münch – stock.adobe.com

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Insulin-Therapie: Anpassungen gezielt umsetzen – darauf ist zu achten
Neue Gewohnheiten oder Lebensumstände erfordern Fingerspitzengefühl im Diabetes-Management. Entscheidend ist, Anpassungen der Insulin-Therapie bewusst und mit System vorzunehmen. Was dabei wichtig ist, erklärt Diabetesberaterin Juliane Ehrmann in diesem Beitrag.
Diabetes-Therapie und Zeitumstellung: Wer hat an der Uhr gedreht? | Foto: VectorMine - gettyimages

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Diabetes-Therapie und Zeitumstellung: Wer hat an der Uhr gedreht?
Zeitumstellung und Diabetes: Was bedeutet die Stunde vor oder zurück für die Therapie? Mit einfachen Anpassungen bleiben Glukosewerte stabil – ob zu Hause oder auf Fernreisen. Worauf zu achten ist, erklärt Diabetesberaterin Juliane Ehrmann.
Viele Leckereien: Schlemmen auf dem Weihnachtsmarkt | Foto: Sina Ettmer – stock.adobe.com

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Viele Leckereien: Schlemmen auf dem Weihnachtsmarkt
Kaum eine Zeit hat etwas so Magisches und Märchenhaftes an sich wie die Adventszeit. In der Dämmerung bei Lichterglanz, weihnachtlichen Klängen und Düften von Bratwurst, Punsch und Waffeln über den Weihnachtsmarkt zu schlendern, lässt Kinderaugen strahlen.
Insulinpumpe und AID-System: Das Geeignete finden | Foto: wayhome.studio - stock.adobe.com

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Insulinpumpen und AID-Systeme: Das Geeignete finden
In den letzten Jahren sind einige neue AID-fähige Insulinpumpen auf dem deutschen Markt erschienen, also Systeme zur automatisierten Insulin-Dosierung. Doch welches sind geeignete Systeme für mich? Diabetesberaterin Juliane Ehrmann gibt eine Übersicht.
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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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