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Juliane Ehrmann

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Juliane Ehrmann ist Diabetes-Beraterin DDG und tätig in der Bereichsleitung Diabetes-Beratung sowie in der berufsfachlichen Kursleitung am Diabetes Zentrum Mergentheim und Referentin für den Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD).

19 Beiträge von Juliane Ehrmann

CGM im Alltag: Funktionen individuell anpassen für passgenaue Unterstützung | Foto: Halfpoint – stock.adobe.com

3 Minuten

CGM im Alltag: Funktionen individuell anpassen für passgenaue Unterstützung
Durch ein CGM-System erhält der oder die Nutzende eine Fülle an Informationen. Werden zusätzlich seine vielfältigen Funktionen an individuelle Bedürfnisse angepasst, kann es eine passgenaue Unterstützung für den Alltag von Menschen mit Diabetes sein.
Diabetes-Technologien im Alter: Mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag | Foto: Christoph Burgstedt – stock.adobe.com

3 Minuten

Diabetes-Technologien im Alter: Mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag
Sind Diabetes-Technologien nur etwas für Jüngere? Dieses Stereotyp ist längst überholt, denn auch Menschen im höheren Alter profitieren von modernen Hilfsmitteln – unter Berücksichtigung der jeweiligen Lebenssituation.
Insulin- und Inkretin-Injektionen: Wechseln, prüfen, pflegen – so bleiben Spritz-Stellen gesund | Foto: Ljupco Smokovski – stock.adobe.com

4 Minuten

Insulin- und Inkretin-Injektionen: Wechseln, prüfen, pflegen – so bleiben Spritz-Stellen gesund
Damit Insulin wie gewünscht die Glukosewerte senken kann, sind nicht nur die richtige Dosierung und der richtige Zeitpunkt entscheidend, sondern auch die Stelle für die Injektionen. Diese ist sowohl für die Therapie mit Spritze, Insulin-Pen oder Insulin-Pumpe als auch bei zu injizierenden Inkretin-Medikamenten bei Typ-2-Diabetes relevant.
Systeme und Einsatzbereiche: Automatisierte Insulin-Abgabe bei Typ-1-Diabetes | Foto: Oleksandr – stock.adobe.com

4 Minuten

Systeme und Einsatzbereiche: Automatisierte Insulin-Abgabe bei Typ-1-Diabetes
Die automatisierte Insulindosierung (AID) stellt einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Diabetes-Technologie dar. Vor etwa sechs Jahren wurde das erste AID-System in Deutschland zugelassen. Seither haben sowohl Diabetes-Teams als auch Anwenderinnen und Anwender wertvolle Erfahrungen im Umgang mit dieser Therapieform gesammelt.
Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig | Foto: Hispanolistic – gettyimages

3 Minuten

Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig
Jedes Jahr führt das Forschungsinstitut Diabetes Akademie Mergentheim (FIDAM) eine Umfrage durch, um unter anderem Menschen mit Diabetes zu Diabetes-Technologie zu befragen. Nun ist es wieder so weit: Jede und jeder kann mitmachen, um den dt-report 2026 mitzugestalten!
Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme | Foto: deagreez – stock.adobe.com

3 Minuten

Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme
Immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System). Die Beweggründe für die Entscheidung zugunsten eines solchen Systems sind ebenso vielfältig wie die individuellen Wünsche und Ziele, die Nutzende, aber auch Diabetes-Teams mit der Nutzung verbinden.
Aufmerksam bleiben: Wenn die Technik bei der AID-Therapie ausfällt | Foto: Andrii Iemelianenko – stock.adobe.com

3 Minuten

Aufmerksam bleiben: Wenn die Technik bei der AID-Therapie ausfällt
Die Therapie mit einem AID-System ist für viele Menschen mit Typ-1-Diabetes eine Erleichterung und in gewissem Sinne ein Neuanfang. Ziel ist, die Werte möglichst stabil im Zielbereich zu halten und gleichzeitig die Belastung im Alltag zu senken. Doch was tun, wenn die Technik einmal ausfällt? Darauf gibt Diabetes-Beraterin Juliane Ehrmann Antworten.
Moderne Hilfsmittel: Diabetes-Technologie – alles Typ-Sache?! | Foto: ViDi Studio – stock.adobe.com

3 Minuten

Moderne Hilfsmittel: Diabetes-Technologie – eine Typ-Sache?!
Die rasante Entwicklung der Diabetes-Technologie hat Therapie-Ansätze des Diabetes nachhaltig beeinflusst. Je nach Diabetestyp und der individuellen Therapie kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, die den Alltag der Betroffenen erleichtern und die Glukosekontrolle optimieren können.
Insulin-Therapie: Anpassungen gezielt umsetzen – darauf ist zu achten | Foto: jeremias münch – stock.adobe.com

3 Minuten

Insulin-Therapie: Anpassungen gezielt umsetzen – darauf ist zu achten
Neue Gewohnheiten oder Lebensumstände erfordern Fingerspitzengefühl im Diabetes-Management. Entscheidend ist, Anpassungen der Insulin-Therapie bewusst und mit System vorzunehmen. Was dabei wichtig ist, erklärt Diabetesberaterin Juliane Ehrmann in diesem Beitrag.
Diabetes-Therapie und Zeitumstellung: Wer hat an der Uhr gedreht? | Foto: VectorMine - gettyimages

3 Minuten

Diabetes-Therapie und Zeitumstellung: Wer hat an der Uhr gedreht?
Zeitumstellung und Diabetes: Was bedeutet die Stunde vor oder zurück für die Therapie? Mit einfachen Anpassungen bleiben Glukosewerte stabil – ob zu Hause oder auf Fernreisen. Worauf zu achten ist, erklärt Diabetesberaterin Juliane Ehrmann.
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  • olivers postete ein Update vor 1 Stunde

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Tag, 2 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • darktear postete ein Update vor 1 Tag, 18 Stunden

    Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver