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Lena Schuster

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Lena Schuster ist Psychologin. Sie ist tätig in der Praxis für Verhaltenstherapie „Porta“ in Heidelberg. Sie war mehrere Jahre Mitglied des Redaktionsteams des Diabetes-Journals und hat in der Kolumne „Der kleine Melli und ich“ erzählerische Kurzgeschichten über ihr Leben mit Diabetes geschrieben.

29 Beiträge von Lena Schuster

4 Minuten

Ketogen essen – wie geht das?
Vor einigen Jahren kam ich auf die Idee, die ketogene Ernährung auszuprobieren. Im Internet gab es Berichte von Menschen mit Diabetes, die gute Erfahrungen damit gemacht haben. Sie brauchten weniger Insulin und fühlten sich insgesamt fitter. Klang gut und so wollte ich das auch am eigenen Leib erfahren.

4 Minuten

Die Familie und der Typ-1-Diabetes
Was bedeutet es für eine Familie, wenn der Sohn im Alter von drei Jahren einen Typ-1-Diabetes bekommt? Wie geht die kleine einjährige Schwester damit um? Wie läuft das Leben weiter? Und dann bekommt die kleine Schwester als Erwachsene auch Typ-1-Diabetes … Lena Schuster berichtet, wie sie und ihre Familie mit der Situation umgegangen sind.

3 Minuten

Kitesurfen: Wellen brechen mit Typ-1-Diabetes
Kitesurfen: Was ist das für eine Sportart? Kann ich die auch ausüben? Wie ist das mit meinen Glukose-Werten, wenn ich auf dem Board stehe? Diese und weitere Fragen stellte sich Lena Schuster, als ihr Bruder sie kurzerhand einlud, mit ihm nach Dänemark zu fahren – um diese Sportart kennenzulernen.
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4 Minuten

Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – das Leben genießen
Was, wenn Du Dich in Deinem Leben mit Diabetes so abmühst – und die Werte hin und wieder einfach chaotisch sind? Nichts, dann ist es einfach so.

3 Minuten

Was Insulin für mich bedeutet
Lena Schuster ist Psychologin und hat Typ-1-Diabetes. Sie schreibt regelmäßig im Diabetes-Journal die Diabetes-Kurzgeschichten über „Nina und den kleinen Melli“. In diesem Beitrag zum Schwerpunkt über das 100-jährige Jubiläum des lebensrettenden Hormons sagt sie, was Insulin für sie bedeutet.
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3 Minuten

Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – von jetzt auf gleich
Das Leben mit Diabetes hat zusätzlich zur Pandemie seine Tücken, weiß Nina. Zum Glück können wir nun wenigstens wieder bummeln gehen - und auch wieder zumindest ins Freiluft-Café.
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4 Minuten

Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – es kommt immer anders, als du denkst
Hat ein jeder von uns sich alles so vorgestellt, wie es ist? Wohl kaum, das Leben ist voller Wendungen, voller Glück, Traurigkeit und unvorhersehbar. Wer von uns hätte mit dem Diabetes in seinem Leben gerechnet? Gut ist, wenn die Wendungen auch Positives ins Leben bringen – so wie bei Nina.
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4 Minuten

Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – sich Grenzen eingestehen
Es gibt Lebensphasen, da kann man sich seine schwankenden Blutzuckerwerte einfach nicht erklären – auch wenn man seinen Körper gut kennt. Wichtig ist dann, zu erkennen, dass man Hilfe benötigt.

3 Minuten

Meine Erfahrungen mit Unterzuckerungen
Die Psychologin Lena Schuster hat seit 2014 Typ-1-Diabetes. Mit der Zeit hat sie gelernt, die Hypo-Symptome früh wahrzunehmen und richtig zu deuten. Was ist ihr sonst noch wichtig, wenn es um Unterzuckerungen geht? Das erzählt sie hier.
Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – der Diabetes macht stärker …
Du hast eine wichtige Präsentation, liegst wach, schaust morgens noch hektisch in den Computer, vergisst ihn fast daheim. Dann kommt ein hoher Blutzuckerwert dazu. So wie bei Nina.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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