Behandlung

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Nieren regelmäßig kontrollieren lassen um Schäden vorzubeugen
Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes eine häufig vorkommende Komplikation. Menschen mit Diabetes sollten deshalb auf ihren Lebensstil zu achten und regelmäßig Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen.
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Ist das Gesundheitssystem für die Zukunft in Sachen Diabetes gewappnet?
Closed-Loop-Systeme sind schon lange im Gespräch und einige Patienten setzen eigens entwickelte Lösungen bereits selbst um. Doch warum dauert es scheinbar so lange, bis die Hersteller weitere Systeme und Produkte anbieten und die Krankenkassen diese auch in ihrem Leistungskatalog aufnehmen? Vor welchen Herausforderungen steht unser Gesundheitssystem? Steffi im Interview mit Prof. Dr. Jürgen Wasem.

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Retinopathie-Forschung auf dem Chip
Spanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, mit dem sie die Grenze zwischen Blutgefäßen und Netzhaut im Auge nachahmen können. Die Entdeckung soll die Forschung zu Retinopathien beschleunigen und nebenbei Tierversuche reduzieren.

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Experten weisen auf erhöhtes „weibliches“ Schlaganfall-Risiko hin
Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) macht im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März darauf aufmerksam, dass bei Frauen spezielle Risikofaktoren für einen Schlaganfall bestehen und insbesondere Frauen mit Diabetes gefährdet sind. DSG-Experten empfehlen deshalb allen Frauen, ihre Risikofaktoren zu überprüfen und gezielt vorzubeugen.
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Kongress für Diabetes-Technologie: Was gibt’s Neues vom ATTD?
Kathi besuchte im Februar den internationalen Diabetes-Kongress ATTD in Wien. Was es Neues gibt, sagt und zeigt sie euch im Video.

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Ketondrink verbessert Blutzuckerkontrolle
Eine intensive Kontrolle des Blutzuckerspiegels über viele Jahre kann das Risiko für Folgeerkrankungen von Diabetes deutlich senken. Ein britisch-kanadisches Forscherteam hat nun herausgefunden, dass ein spezieller Drink helfen könnte, den Blutzucker zu kontrollieren. Kulinarische Hochgenüsse sind allerdings nicht zu erwarten.

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Diabetes-Aufklärung für Laien und Fortbildung für Fachkräfte
Aufklärung der Bevölkerung und berufsgruppenspezifische Fortbildung zu Diabetes mellitus vereint der neue Kongress DIABETIKA in Düsseldorf am 28. April 2018. Bei der interaktiv ausgerichteten Großveranstaltung begegnen sich Betroffene, Interessierte, Ärzte sowie nichtärztliche Diabetes-Fachkräfte zum Austausch.

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Diabetes und Sehverlust: Informationsportal gestartet
Die Initiative „Diabetes und Auge“ des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) und der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) haben ihre Informationswebsite www.diabetes-und-augen.info der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Diabetischen Retinopathie: Wenn man schlechter sieht, ist es zu spät …
Bei Frühformen der diabetischen Retinopathie lassen sich Netzhautveränderungen noch gut aufhalten. Das Tückische: In diesen Stadien verursachen sie keine merkbaren Beschwerden. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, worauf es zu achten gilt, um die Augen zu schützen!

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Zum 90. Geburtstag: Unsere Leser würdigen Prof. Hellmut Mehnert
In der Februar-Ausgabe des Diabetes-Journals haben wir Sie, liebe Leser, gefragt, ob der eine oder andere von Ihnen von persönlichen Erlebnissen mit Prof. Dr. Hellmut Mehnert berichten kann – daraufhin erreichten uns viele wundervolle Anekdoten, von denen wir einige hier zusammengetragen haben.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 4 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße