Bewegung

Forschung: Haben wir das Fettleber-Gen von den Neandertalern geerbt?

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Forschung: Haben wir das Fettleber-Gen von den Neandertalern geerbt?
Ein deutsches Forschungsteam hat bei einer Genom-Analyse Anzeichen dafür entdeckt, dass der moderne Mensch das Gen, das eine Fettleber-Erkrankung begünstigt, von den Neandertalern geerbt haben könnte.
Neue DiGA für Typ-2-Diabetes „glucura“ bietet personalisierte Lebensstil-Empfehlungen

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Neue DiGA für Typ-2-Diabetes: „glucura“ bietet personalisierte Lebensstil-Empfehlungen
Die Zulassung der digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) glucura markiert einen neuen Ansatz in der Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes. Die App basieret auf künstlicher Intelligenz (KI) und zielt auf personalisierte Lebensstil-Empfehlungen zur Ernährung und körperlichen Aktivität ab, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Eine Pilotstudie deutet auf signifikante Verbesserungen bei den Blutzuckerwerten und der Lebensqualität der Nutzerinnen …
Herzgesundheit bei Frauen Wichtige Vorsorge in den Wechseljahren

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Herzgesundheit bei Frauen: Wichtige Vorsorge in den Wechseljahren
Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren verlangen für Frauenherzen besondere Aufmerksamkeit. Welche Risikofaktoren für Herz und Kreislauf rücken besonders in den Fokus der Herzmedizin? Und wie schützen sich Frauen bereits vor der Menopause? Die Deutsche Herzstiftung klärt über die Herzgesundheit bei Frauen in dieser Lebensphase auf.

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Yoga-Techniken kombinieren: Die besten Übungen für daheim
Yoga ist mehr als Gymnastik: Forschende der TU Chemnitz zeigen, dass die Kombination von Körperübungen, Atem-Techniken und Meditation besonders wirksam ist – ob bei Bluthochdruck, Stress oder für mehr Wohlbefinden im Alltag. Und das Beste: Die Übungen können ohne großen Aufwand daheim durchgeführt werden.

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Arzt-Patienten-Seminar (APS) 2023: Von der Wissenschaft zum Gipfelkreuz
Der Anspruch an das 27. Arzt-Patienten-Seminar (APS) der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Ende August und Anfang September 2023 in Saulgrub war hoch nach dem großartigen Seminar im letzten Jahr. Dieses zu toppen, war der unausgesprochene Wunsch des Seminarleiters Dr. Peter Zimmer. Diesen Wunsch hegten auch die 25 Teilnehmenden.

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„Fußballfabrik“ von Ingo Anderbrügge: Trainingscamps für alle – auch für Kinder mit Diabetes
Ingo Anderbrügge ist ehemaliger Fußballprofi. Er hat bei Borussia Dortmund und Schalke 04 in der Bundesliga gespielt. Mit den Knappen aus Gelsenkirchen ist er 1997 Europapokal-Sieger geworden. Jetzt widmet sich der 59-Jährige dem Nachwuchs und bietet in seiner „Fußballfabrik“ auch Trainingscamps für Kinder mit Typ-1-Diabetes an.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Chancen zur Prävention nutzen
Bergauf – bergab, treppauf – treppab: Wer in einer solchen Umgebung mit vielen Hügeln und Bergen wohnt und in Häusern arbeitet mit vielen Stockwerken, aber ohne Fahrstuhl, der kann nur ständig in Bewegung sein. Das ist Verhältnis-Prävention pur!

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(Leistungs-)Sport mit Diabetes: Was müssen Eltern beachten?
Die Diabetologin Dr. Sandra Schlüter kennt Leistungssport aus eigener Erfahrung im Tennis. Seit Jahren betreut sie Menschen mit Typ-1-Diabetes, die Sport auf professionellem Niveau treiben. Prof. Dr. Karin Lange hat sie nach ihren Erfahrungen gefragt, was Eltern bezüglich der sportlichen Ambitionen ihrer Kinder beachten sollten.
Schlemmen in der Weihnachtszeit kann für die Leber ungemütlich werden

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Schlemmen in der Weihnachtszeit kann für die Leber ungemütlich werden – diese Tipps helfen
Zur bevorstehenden Adventszeit und an den Festtagen gehört für die meisten Menschen ausgiebiges Schlemmen dazu. Und wenn dann noch zu wenig Bewegung dazu kommt, kann es für die Leber ungemütlich werden. Wie die Weihnachtszeit auch ohne Gewichtszunahme und negative Auswirkungen auf die Leber-Gesundheit genossen werden können, erklärt die Deutsche Leberstiftung.
Aktive Kinder, rege Erwachsene: Warum Kinder mehr Bewegung brauchen

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Aktive Kinder, rege Erwachsene: Warum Kinder mehr Bewegung brauchen
In einer Stellungnahme äußert die Stiftung Kindergesundheit große Besorgnis, dass Kinder und Jugendliche immer weniger körperlich aktiv sind. Laut dem kürzlich veröffentlichten Kindergesundheitsbericht 2023 erreichen nur noch wenige Jugendliche die empfohlene tägliche Dauer an Bewegung. Durch die Digitalisierung des Alltags greift dieses Problem immer mehr um sich.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 15 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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