Eltern und Kind

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Offener Brief: „Recht auf uneingeschränkte Teilhabe an Bildung umsetzen!“
Die Deutsche Diabetiker-Allianz – eine Vereinigung von Diabetes-Selbsthilfeverbänden – fordert in einem offenen Brief an die Bundesministerin für Bildung und Forschung und das Präsidium der Kultusministerkonferenz, jetzt zu handeln und das bestehende Recht auf uneingeschränkte Teilhabe von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Schulen und Kindergärten umzusetzen.

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Wie geht es Familie Fahel heute? Immer noch keinen Bock auf Diabetes…
Milena, eine der vorgestellten Menschen mit Diabetes aus Antje Thiels Buch „In guten wie in schlechten Werten“ tat sich schon als Kind schwer damit, ihren Typ-1-Diabetes zu akzeptieren. Doch mittlerweile ist sie volljährig und lässt das Diabetesmanagement gefährlich schleifen. Ein Besuch bei Familie Fahel …

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Studie: Werbung verdoppelt Fast-Food-Konsum bei Kindern
Die Ergebnisse einer Langzeit-Studie aus den USA belegen, dass der Einfluss von Werbung für Fast-Food-Produkte sich stärker auf das Essverhalten von Kindern ausprägt als das vorgelebte gute Beispiel ihrer Eltern. Ein Wissenschaftsbündnis wiederholt daher seine Forderungen nach einem Verbot von an Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Produkte.
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Kinder mit Typ-1-Diabetes sind wahre Helden
Jasmin weiß aus eigener Erfahrung, was Kinder brauchen, um mit Diabetes selbstbewusst aufwachsen zu können: den Mut der Eltern. Daher hat sie eine eindringliche Bitte an alle!

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Aufklären und informieren: „Lasst uns über 1 reden“
„Lasst uns über 1 reden“ heißt die neue Kampagne rund um den Weltdiabetestag, die das renommierte Forschungsinstitut Helmholtz Zentrums München initiiert hat. Sie soll der breiten Öffentlichkeit mehr Wissen über Typ-1-Diabetes vermitteln und mit Vorurteilen aufräumen.
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Screening und Statistik: Wie gehen Eltern mit dem Wissen um ein genetisches Risiko um?
„Ihr Kind wird im Laufe seines Lebens mit ziemlicher Sicherheit an Typ-1-Diabetes erkranken!“ Genau diesen Satz möchte man nicht hören, wenn man mit seinem Kind an einem der Früherkennungsprogramme teilnimmt. Trotzdem zahlt sich die frühzeitige Gewissheit auf lange Sicht aus, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Antje berichtet, was sie beim Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft hierzu in Erfahrung gebracht hat.

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„Fr1da-plus“: Früherkennungs­studie wird erweitert
Die Fr1da-Studie geht nun in die Verlängerung: Unter dem Namen Fr1da-plus kann nun auch eine weitere Altersgruppe teilnehmen: Neben Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren können nun auch Neun- bis Zehnjährige bei der Studie mitmachen.

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Kinder, Jugendliche, Eltern – alle kamen nach Frankfurt
Eine gute Idee wurde am 28. September zum zweiten Mal verwirklicht: einen Kongress nur für Kinder und Jugendliche mit Diabetes und ihre Familien zu gestalten – den #KidsKon2.0.
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Hypoglykämien: auch für Familie und Partnerschaft eine Bewährungsprobe
Wenn der Glukosewert sinkt, die Knie zittern und Schweiß auf die Stirn tritt, ist das nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen oft ein beängstigendes Erlebnis. Antje hat sich bei der DDG-Jahrestagung umgehört, zu welchen Konflikten das in Familie und Partnerschaft führen kann – und welche Tipps die Experten für solche Situationen auf Lager haben.

7 Minuten

„Der Austausch ist Gold wert!“ – über Generationen hinweg
Beim Diabetes Kinder- und Jugendkongress #KidsKon stehen junge Menschen mit Diabetes und ihre Familien im Zentrum. Fast 2.000 Menschen kamen am Samstag nach Frankfurt und nutzten den #KidsKon als Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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