Leser-Rezept: Dinkel-Buchweizenbrot

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Leser-Rezept: Dinkel-Buchweizenbrot

Dieses Leser-Rezept für Dinkel-Buchweizenbrot geht über Nacht im Kühlschrank und wird dadurch besonders aromatisch. Wer etwas Geduld mitbringt, wird mit einem herzhaften Brot belohnt, das sich einfach zubereiten lässt und lange frisch bleibt.

Rezept: Dinkel-Buchweizenbrot

Zutaten für 1 Kastenform (25 cm):

  • 340 g Dinkelmehl
  • 160 g Buchweizenschrot
  • 100 g Roggenmehl, Type 997
  • 1 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1½ – 2 TL Salz

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten + 12 Stunde Gehzeit und 40 Minuten Backzeit

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

Zubereitung

  1. Dinkelmehl, Schrot und Roggenmehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken.

  2. Die Hefe in 340 ml lauwarmem Wasser auflösen, das Salz dazugeben. Hefewasser in die Mulde gießen, alles zu einem Teig kneten. Der Teig ist durch den Schrot flüssiger als gewöhnlicher Brotteig.

  3. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Der Teig sollte 10 bis 12 Stunden Zeit zum Gehen haben, das klappt z. B. prima über Nacht.

  4. Nach der Gehzeit den Teig noch einmal durchkneten. Eine Kastenform mit ein paar Tropfen Öl einpinseln, Teig in die Form geben und in den kalten Backofen stellen. Bei 250 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 220 °C) 20 Minuten backen, dann auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) herunterschalten und weitere 15 bis 20 Minuten backen.

  5. Bleibt bei der Garprobe kein Teig mehr am Stäbchen kleben, das Brot herausnehmen, in der Form kurz auskühlen lassen, dann herauslösen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Brot – selbst gebacken“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Julia Mader und Kirsten Metternich von Wolff

Julia Mader lebt seit über 20 Jahren Typ-1-Diabetes, achtet sehr auf die Qualität von Lebensmitteln und backt ihr Brot daher am liebsten selbst. Für das Diabetes-Journal hat sie ein Leser-Rezept eingereicht.

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2018; 67 (9) Seite 81

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂