Ernährung

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Schlankheitsmittel versprechen viel – helfen aber nur wenig
Nach den üppigen Feiertagen verspüren viele Menschen den Wunsch, ein wenig abzuspecken. Einige Schlankheitsmittel versprechen hier oft wahre Wunder, helfen aber meist nur wenig. Im schlimmsten Fall können sie sogar tödliche Folgen haben. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin. Besonders Mittel, die im Internet angeboten werden, können die Gesundheit schwer schädigen.

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Suppen und Eintöpfe
Besonders in der kalten Jahreszeit haben sie Hochsaison, denn sie wärmen und machen so wunderbar satt: Suppen und Eintöpfe! Je nach Zubereitung brauchen sie dafür noch nicht einmal Unmengen an Kalorien, beispielsweise aus fetten Zutaten wie Speck oder Öl. Auch ohne Fleisch, Wurst und Co lassen sich köstliche Kreationen zaubern. Wir haben die Tipps dazu.

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Fettreich essen – schlechter schlafen?
Kohlenhydrate am Abend machen dick, Ballaststoffe vor dem Schlafengehen belasten den Darm unnötig? Doch was wirklich für schlaflose Nächte sorgt, ist fettes Essen vor der Nachtruhe.

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Sauerkrautsuppe mit Ananas und weißen Bohnen
Zutaten für 2 Portionen:¼ Bund glatte Petersilie

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Pastinakentopf mit Kichererbsen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Suppen und Eintöpfe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2017.

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Asiatische Gemüse-Nudelsuppe mit gebratenem Tofu
Zutaten für 2 Portionen:300 g geräucherter Tofu

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Vegane Linsensuppe mit Rosenkohl
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Suppen und Eintöpfe“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2017.
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Alkoholfreie Getränke zum Fest
An Weihnachten und Silvester wird traditionell mit besonderem Essen und Trinken gefeiert. Bei denjenigen, die keinen Alkohol trinken, landet dabei zum Anstoßen oftmals nur ein langweiliger Softdrink oder ein viel zu süßer Kinderpunsch im Glas. Damit das in diesem Jahr anders ist, hat Katharina ein paar Ideen für euch zusammengestellt.
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Ein Familienwochenende mit Diabetes
Es ist wieder DIE Zeit des Jahres. Die Zeit, in der die Familie aus allen Ecken Deutschlands zusammenfindet, um gemeinsam die Vorweihnachtszeit zu genießen. Zum ersten Mal erlebten Janis und Caro ein Familientreffen als „süßes“ Paar.
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„Holy Christmas“ – Besinnliche (Blutzucker-)Weihnachten mit diesen 3 Keks Rezepten
Olli hat mal wieder den Schneebesen geschwungen und die Küche zum neuen "place to be" umfunktioniert. Was sie Schönes kreiert hat, wie lange man dafür braucht und vor allen Dingen, wie es zubereitet wird, das erfahrt ihr im folgenden Beitrag.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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