Ernährung

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Mandel-Hafer-Schnitten mit Schokolade
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.

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Peperonata mit Mafaldine Napoletane
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2016.
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Drei schnelle und einfache Ideen, seine eigenen Müsli Riegel herzustellen
Olli hat sich wieder einmal ausprobiert, dieses Mal bei der Herstellung von Müsli Riegeln. Ob ihr das gelungen ist und warum Müsli Riegel auch beim Vorbeugen einer Hypoglykämie helfen können, erzählt sie euch in diesem Beitrag.

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Alte Post: Moderne Tradition
Das Echt essen-Gasthaus im September, Teil 2: Das stattliche Müllheimer Anwesen verwandelte Heinrich Mack in 30 Jahren in ein ökologisches Hotel mit kreativen Tagungsräumen und einer gehobenen regionalen Küche in der legendären Hebelstube. Eine Meisterleistung!

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Pflanzenbetonte Ernährung kann Entzündungen vorbeugen
Neue Studienergebnissen zeigen, dass unter einer pflanzenreichen Ernährung die Werte für Entzündungsmarker im Vergleich zu einer Kontrolldiät gesenkt werden und somit das Risiko für Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs verringert werden kann.
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All I want ist carbs – aus einem schnellen Italo-Menü zum Angeben!
Für den Themenmonat September möchte euch Tine an dieser Stelle kein Low-Carb- oder Suppenrezept präsentieren, sondern was für die Seele geben. Deshalb stellt sie euch hier ein unaufwändiges, schnelles, italienisches Zwei-Gänge-Menü vor, mit dem man Eindruck schinden kann. Lasst es euch schmecken!

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„Rössle“: Bestbürgerlich
„Echt essen“-Gasthaus im September: Eine bodenständige, bestbürgerliche Küche wird im Landgasthof „Rössle“ serviert – und der quirlige Wirt Ernst Kunz jr. hat noch viel vor

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Essen im Alter
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – und das in jedem Alter. Gerade für Menschen der 60plus-Generation ist es wichtig, Abwechslung und Frische in ihre Lebensmittelauswahl zu bringen. Denn was viele nicht wissen, ist, dass zwar der tägliche Kalorienbedarf sinkt, nicht jedoch die Notwendigkeit, regelmäßig genug Vit­amine und Mineralien aus natürlichen Lebensmitteln zu …

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Kalte Gurkensuppe mit Bruschetta
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Essen im Alter“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2016.

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Himbeer-Smoothie oder Himbeereis am Stiel
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Essen im Alter“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2016.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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