Rezept für vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln

2 Minuten

Rezept für vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
Rezept für vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln

Dieses Rezept für vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln ist schnell gemacht und kommt ganz ohne Backofen aus. Getrocknete Aprikosen, Kokosmilch, Mandeln und Haferkleie ergeben ein fruchtiges Rezept mit feiner Kokosnote. Die kleinen Kugeln eignen sich auch als selbstgemachtes Geschenk.

Rezept: Vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln

Zutaten für 40 Stück:

  • 250 g getrocknete Aprikosen
  • 200 ml Kokosmilch
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 80 g Kokosraspel
  • 100 g Haferkleie-Flocken
  • 1 TL Süßstoff, flüssig

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitung

  1. Die Aprikosen in einer Küchenmaschine oder mit einem scharfen Messer sehr fein zerkleinern. In eine Schüssel geben und mit der Kokosmilch mischen.

  2. Nun die gemahlenen Mandeln, 50 g Kokosflocken und die Haferkleie-Flocken dazugeben. Mit sauberen Händen alles zu einem Teig kneten.

  3. Zum Schluss abschmecken und je nach Süßgeschmack einen Teelöffel flüssigen Süßstoff dazumischen. Den Teig 10 bis 15 Minuten stehen lassen.

  4. Die restlichen Kokosflocken in einen tiefen Teller füllen. Dann aus dem Teig 40 gleich große Kugeln formen, in den Kokosflocken wälzen.

  5. Die Kugeln in einer fest verschlossenen Dose im Kühlschrank lagern. Als kulinarisches Geschenk können die Kokos-Kugeln in Klarsichtfolie oder in einem Deko-Beutel mit weihnachtlichem Geschenkband verpackt werden.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „So wird Gebäck süß“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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von Kirsten Metternich von Wolff

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (11) Seite 79

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas