Leben mit Diabetes

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Buchbesprechung: Insulin – ein großes Thema in Gereon Raths zweitem Fall im Roman „Der stumme Tod“
Für die Fernsehserie „Babylon Berlin“ diente der Roman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher als Vorlage. In „Der stumme Tod“, dem zweiten Fall von Kriminalkommissar Gereon Rath, spielen Diabetes und Insulin eine wichtige Rolle. Auch dieses Buch soll im Rahmen von „Babylon Berlin“ verfilmt werden.
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Zuhören? Zuhören!
Kiara will Missverständnisse vermeiden, respektvoll kommunizieren und Menschen den Raum geben, den sie sich selbst auch wünscht. Der Schlüssel dazu ist ihrer Meinung nach Zuhören. Aber was hat das mit Diabetes zu tun?
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(Weihnachts-)Geschenke für Diabetiker
Dieses Jahr bitte keine „Diabetiker-Fußcreme“ oder „Diätschokolade“! Nadja hat sich darüber Gedanken gemacht, über welche Art von diabetesbezogenen Geschenken man sich wirklich freuen kann.
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Der normale Diabetiker
Sara ist auf der Suche nach Normalität – oder hat sie sie schon gefunden? Was ist überhaupt „normal“ und warum ist es uns wichtig, „normal zu sein“? Sara hat sich Gedanken darüber gemacht.

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Video-Tagebuch: Trekking in Nepal mit Typ-1-Diabetes
Der 20-jährige Aron Esser hat sich seinen Traum erfüllt: In Nepal hat er den „Annapurna“, den zehnthöchsten Berg der Welt, umrundet. Was er bei diesem Abenteuer erlebt hat und wie er diese Herausforderung mit seinem Typ-1-Diabetes bewältigt hat, erfahren Sie in seinem Video-Reisetagebuch.
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Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander
Im Dezember wird es Zeit für Plätzchen, Schneemännerbauen und Besinnlichkeit. Gute Werte treten in den Vordergrund und die #BSLounge will für das neue Jahr einen weichen, roten Teppich aus Fairness und Respekt ausrollen. Katharina erzählt alles zum aktuellen Monatsthema und zur Community-Aktion.
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Wir sind viele – der November ist vorbei
Der Diabetesmonat ist vorbei und unsere beiden Hosts haben zum Abschluss noch eine kleine Botschaft an die Community. Im November haben sich Michi und Lisa viel mit dem Thema „Diabetes und Aufklärung“ beschäftigt. Sie haben viele Kommentare bekommen und sich intensiv um den Austausch gekümmert. Dabei wurde ihnen immer bewusster, wie wichtig ein freundlicher Umgang mit Menschen auch – oder vielleicht gerade – im Internet ist.

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Weltdiabetestag in Berlin: Medaille, Angehörige, Technik und mehr
Tausende Besucher kamen im November zur Zentralveranstaltung des Weltdiabetestags nach Berlin. Viele Betroffene von Jung bis Alt und ihre Angehörigen wollten sich informieren über Diabetes. Das Thema technische Hilfsmittel zog die Zuhörer in die Räume, genauso wie viele Vorträge zu weiteren unterschiedlichsten Themen.
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Kommt zusammen!
Tine berichtet in ihrer Kolumne, wieso die Diabetes-Community – online wie in der realen Welt – so wichtig für die einzelnen Betroffenen ist und was es ihr gegeben hat, sich nicht allein mit der lebenslangen chronischen Erkrankung zu fühlen.
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Aller Anfang ist schwer
Nathalies Diabetes-Diagnose ist noch nicht einmal zwei Monate her und schon ist sie dabei, anderen Menschen mit Diabetes Mut machen zu wollen. Doch auch für sie war der Anfang nicht leicht. Was ihr half? Die Community!
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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