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CGM – OHNE und MIT dem kleinen, großen Helfer (#Teil 1)

Bastian hatte in den letzten paar Wochen keine CGM-Sensoren mehr zur Verfügung. Dadurch ist ihm richtig bewusst geworden, in welchen Situationen ihm sein CGM sehr stark hilft und in welchen Situationen es ihn nervt und stört.

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Insulin-Serie: Bolus-Varianten für die Insulinpumpe

In der Insulinserie hat Ihnen Prof. Dr. Thomas Haak schon einiges über die Insulinarten und deren Verwendung erklärt. Bei einer Insulinpumpentherapie wird prinzipiell ein schnell wirksames Insulin verwendet. Die Pumpe pumpt kontinuierlich kleine Mengen Insulin und stellt somit die Grundversorgung sicher.
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Gewohnheiten vergessen?

Ohne Gewohnheiten wäre unser Gehirn überfordert. Und dennoch – manchmal sind wir anscheinend so sehr in unsere Alltagsgewohnheiten vertieft, dass wir vergessen, was wir tun sollten. Tine beschreibt in ihrer Kolumne, dass Ihr das auch schon bezüglich ihres Diabetes passiert ist.

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So schützen Sie sich vor Zecken

Herrlich, so ein ausgedehnter Spaziergang mit dem Hund durchs hohe Gras oder eine Radtour in Feld und Wald – ideale Plätze, an denen Zecken zuschlagen. Selbst in kleinen und besonders gepflegten Gärten, in Städten und auf dem Land siedeln sich große Verbünde an. Weltweit sind heute über 900 verschiedene Arten bekannt. In Deutschland ist derGemeine …

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Teststreifen: Es gibt keine Obergrenze bei insulinpflichtigen Patienten

Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Journal-Rubrik Rechteck Antworten auf rechtliche und soziale Fragen rund um das Thema Diabetes.

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Patientenwohl mehr beachten!

Kein Zusatznutzen! Mit diesem Ergebnis ist die Diabetologie bei der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln in den zurückliegenden Jahren immer wieder konfrontiert worden. Die Folge: Die Hersteller nahmen Diabetes-Medikamente wieder vom deutschen Markt, die in anderen Ländern Europas weiterhin verordnet werden können.

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Arzneimittel: den Überblick behalten

Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes müssen Patienten oft viele verschiedene Arzneimittel einnehmen. Wie wichtig ein Medikationsplan, eine Medikationsanalyse und eine gute Kommunikation zwischen allen Beteiligten dabei sind, erfahren Sie in diesem Schwerpunktthema.

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Die wichtige Analyse der Medikamente

Wer Medikamente regelmäßig einnehmen muss, erhält in vielen Arztpraxen einen Medikationsplan. Dieser ist aber nur sinnvoll, wenn er aktuell und vollständig ist. Nur so ist er mehr als ein Blatt Papier. Um dies zu unterstützen, bieten Apotheken eine Medikationsanalyse an.

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Bundeseinheitlicher Medikationsplan: Ein Plan für alle

Der neue Medikationsplan ist gedacht für Menschen, die mindestens 3 Medikamente nehmen. Er soll alle eingesetzten Medikamente auflisten sowie wichtige Informationen darüber transparent machen, z. B. ob sich bestimmte Wirkstoffe nicht miteinander vertragen. Die erste Version füllt derzeit der Arzt aus, per Scan wird diese immer wieder aktualisiert – in Praxis, Klinik oder Apotheke. Datenhoheit …

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Medikamente: Muss ich die für immer nehmen?

Zu Beginn einer neuen Arzneimitteltherapie ist Herr M. unsicher. Er hält gerade seine erste Verordnung über Metformin in den Händen. Auch nach dem Gespräch mit dem Arzt bleiben viele Fragen offen. Er nutzt die Gelegenheit, die Fragen in seiner Stammapotheke zu stellen.

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  • Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

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