Soziales und Recht

Warum sich viele Ärztinnen und Ärzte immer noch schwertun, DiGA zu verordnen

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Warum sich viele Ärztinnen und Ärzte immer noch schwertun, DiGA zu verordnen
Bei einer Umfrage für die KBV im Herbst 2023 gab nur jede vierte Praxis an, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu verordnen. Die Gründe der Ärztinnen und Ärzte sind zum Teil verständlich, zum Teil aber auch nicht mehr haltbar, wie Vorträge auf der Diabetes-Herbsttagung der DDG zeigten.
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Mit dem E-Rezept in die Apotheke: So war mein erstes Mal…
Der Start des elektronischen Rezepts zum Jahresanfang 2024 lief vielerorts nicht störungsfrei. Unsere Autorin Antje hingegen hatte Glück: Bei ihrem ersten Quartalstermin im neuen Jahr konnte sie das E-Rezept für ihr Insulin problemlos mit ihrer Krankenkassenkarte in der Apotheke einlösen.

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Diabetes und Migration: Wie können Beratung und Versorgung besser werden?
Wer in ein anderes Land kommt, muss sich an vieles Neue gewöhnen. Wer einen Diabetes mitbringt, für den sind die Herausforderungen noch einmal höher. Denn jedes Gesundheitssystem funktioniert anders, die Sprache ist erst einmal fremd, das Essen ist ungewohnt, die kulturellen Sitten und Gebräuche sind andere. Welche Verbesserungen beim Thema Diabetes und Migration bezüglich Beratung und Versorgung notwendig sind , erfahren Sie hier.
Zu viel Zucker: Wirken sich Warnhinweise auf Süßigkeiten auf die Kaufentscheidung aus?

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Zu viel Zucker: Wirken sich Warnhinweise auf Süßigkeiten auf die Kaufentscheidung aus?
Forschende der Universität Göttingen haben in einer Untersuchung ermittelt, welchen Einfluss Warnhinweise vor zu viel Zucker auf Verpackungen von Süßigkeiten auf die Kaufentscheidung haben könnten.

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Auch ernste Töne bei der Diabetes-Charity-Gala 2023 in Berlin
Viele waren zur Diabetes-Charity-Gala am 19. Oktober 2023 nach Berlin gekommen. Es wurde Aufmerksamkeit für den Diabetes geschaffen, Spenden wurden gesammelt und es gab eine Ehrung.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #38 - 2023 steht für Gesundheit
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #38 | 2023 steht für Gesundheit
Caro blickt auf ein gesundheitlich turbulentes Jahr 2023 zurück: Lebensmittelvergiftung, Gastritis, Gallensteine, Infekte – dazu eine Blutzucker-Achterbahnfahrt nach dem Absetzen eines Diabetes-Medikaments mit HbA1c über 7 Prozent. Was dennoch getragen hat: Yoga, Auszeiten und Diabetes-Events.

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Zum Jahreswechsel: Soziale und rechtliche Fragen bezüglich Diabetes im Jahr 2023
Das Jahr 2023 brachte auf der Weltbühne viele schlimme Ereignisse. Auswirkungen auf die Menschen mit Diabetes in Deutschland hatten diese eher nicht. Was sie hingegen Soziale und rechtliche Fragen bezüglich Diabetes anbelangt, darüber berichtet Oliver Ebert in seinem Rückblick auf das zurückliegende Jahr.

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Forschung zur Versorgungsrealität: winDiab will die Qualität der Diabetes-Behandlung verbessern
Das Wissenschaftliche Institut der niedergelassenen Diabetologen (winDiab) sieht sich die Realität der Versorgung von Menschen mit Diabetes und deren Behandlung an – und kommt zu wichtigen und überraschenden Erkenntnissen bezüglich der Qualität der Diabetes-Behandlung.

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diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe: Mehr Sichtbarkeit für Menschen mit Diabetes
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe wurde 2008 auf Initiative der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) gegründet. Ziel war, möglichst viele Menschen mit Diabetes zu einen, um den Druck auf die Politik zu erhöhen und somit eine frühere Prävention, eine bestmögliche Versorgung und einen Ausbau der Forschung zu erreichen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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