Technik

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T1Day 2022 Ende Januar – Save the date!
Ist der letzte T1Day wirklich schon wieder ein Jahr her? Es sieht tatsächlich ganz so aus. Macht Euch also bereit, am 30. Januar ist es wieder soweit – virtuell, aktuell und für alle offen. Tickets sind schon jetzt erhältlich.

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Kostenübernahme der mySugr Diabetestagebuch-App
Blutzuckermessungen, die Ernährung im Blick behalten, Insulin berechnen und alle Angaben dokumentieren: Das tägliche Diabetesmanagement kann durch digitale Helfer wie die Diabetestagebuch-App mySugr deutlich erleichtert werden. Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) können ab sofort den vollen Funktionsumfang der App ein Jahr kostenfrei nutzen.

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Hält die Schutzwirkung an?
Die Mehrfachverwendung von FFP2-Masken ist gang und gäbe. Aber schützen die als Einmalprodukte ausgelegten Masken bei mehrmaligem Gebrauch ebenso gut wie beim ersten Tragen? 15 handelsübliche FFP2-Masken testete ein HM-Forschungsteam auf Filterwirkung und Atemkomfort in einer 22-Stunden-Gebrauchssimulation. Was ist das Ergebnis?

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GlucoMen Day CGM: Transmitter für 5 Jahre, Sensor ohne Nadel
Unser Ausprobiert-Anwedertest: In der aktuellen Ausgabe hat Dr. Katrin Kraatz das System GlucoMen Day CGM des Unternehmens GlucoMen Day CGM für Sie unter die Lupe genommen.

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Diabetes-Equipment sicher und praktisch verstaut
Diabetes-Equipment sollte allzeit einsatz- und griffbereit, aber trotzdem praktisch verstaut und – das ist für viele auch wichtig – nicht sichtbar und obendrein hübsch sein. Inzwischen gibt es dafür viele Lösungen. Wir stellen einige davon vor – entweder selbstgemacht oder von spezialisierten Anbietern.

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Digitalisierung in der Diabetologie: die elektronische Patientenakte (ePA)
Seit dem 1. Januar 2021 haben alle Versicherten einen Anspruch auf eine elektronische Patientenakte (ePA), im 3. und 4. Quartal soll flächendeckend mit der Befüllung der ePA in den Arztpraxen gestartet werden. Wie schätzen diabetologische tätige Ärzte und Diabetesberater/-assistenten die ePA ein? Antworten auf diese Frage gibt eine 2020 für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes …
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3 Minuten

Dexcom bringt Veränderungen
Neue technische Geräte bringen stets Veränderungen mit sich. Daher berichtet euch Heike in diesem Beitrag von ihrem CMG-System-Wechsel.
Coaching | CGM verstehen: Systeme für die kontinuierliche Glukosemessung – ein methodisch-technischer Überblick | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Systeme für die kontinuierliche Glukosemessung – ein methodisch-technischer Überblick
Methodisch-technischer Überblick von Dr. Andreas Thomas: In diesem Beitrag aus der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ geht es um die die einzelnen Messmethoden unterschiedlicher CGM-Systeme.

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Terumo und Diabeloop intensivieren strategische Partnerschaft
Die japanische Terumo Corporation und das französische Unternehmen Diabeloop haben die Unterzeichnung einer Vereinbarung über eine umfassende strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Die beiden Unternehmen werden, neben der laufenden gemeinsamen Entwicklung eines AID-Systems für Japan, eng zusammenarbeiten, um Lösungen für die automatisierte Insulinabgabe (AID) nach Europa zu bringen.

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Online-Bestellung von Einlagen kann Qualitätsstandards nicht erfüllen
Schutzschuhe und individuell angefertigte Einlagen für Menschen mit einem diabetischen Fußsyndrom müssen professionell gefertigt und individuell angepasst werden, betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Die kontaktlose Bestellung von Einlagen im Internet könne dieses Vorgehen keinesfalls ersetzen. In einer Stellungnahme warnt die Fachgesellschaft vor möglichen Gefahren für die Patienten.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße