Rezept für Salat von großen Bohnen mit Räuchertofu | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Salat von großen Bohnen mit Räuchertofu
Mit diesem Rezept gelingt ein herzhafter Salat auf Basis großer Bohnen, kombiniert mit Radieschen, roten Zwiebeln und würzigem Räuchertofu. Die Mischung aus Hülsenfrüchten und pflanzlichem Eiweiß sorgt für eine ballaststoffreiche, gut sättigende Mahlzeit.
Rezept für Rezept für Edamame-Pilz-Pfanne aus dem Wok | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Edamame-Pilz-Pfanne aus dem Wok
Das Rezept für eine schnelle Wok-Pfanne mit Champignons und Edamame liefert reichlich pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Aromatische Gewürze, frischer Koriander und knackige Erdnüsse runden das leichte, proteinreiche Gericht ab.
Rezept für Eiweißbrot mit Sonnenblumenkernen | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Eiweißbrot mit Sonnenblumenkernen
Das Rezept für saftiges Eiweißbrot aus Haferflocken, Quark und Sonnenblumenkernen bietet eine sättigende Alternative zu klassischem Brot. Die Mischung aus Vollkorn und proteinreichen Zutaten sorgt für eine kernige, ausgewogene Basis für viele Beläge.
Haferkur und Hafertage bei Diabetes: Wirkung auf den Blutzucker, Ablauf und Anwendung im Alltag | Foto: Drazen – stock.adobe.com

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Haferkur und Hafertage bei Diabetes: Wirkung auf den Blutzucker, Ablauf und Anwendung im Alltag
Erfahren Sie, wie eine Haferkur und Hafertage bei Typ-2-Diabetes helfen können, den Blutzucker zu stabilisieren. Plus: Ablauf, Rezepte und medizinische Einschätzung.
Rezept für Quark-Plätzchen mit Beeren | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Quark-Plätzchen mit Beeren
Ein Rezept für ein einfaches Süßgericht aus Quark, Kartoffeln und Beeren: Die kleinen Plätzchen werden in der Pfanne goldbraun und mit fruchtigem Topping serviert. Ballaststoffe und Eiweiß machen die mild süße Kombination zugleich sättigend und leicht.
Extreme Hitze und Kälte: Der Klimawandel beeinflusst den Diabetes | Foto: Breezze – stock.adobe.com

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Extreme Hitze und Kälte: Wie der Klimawandel den Diabetes beeinflussen kann
Der Klimawandel betrifft auch Menschen mit Diabetes. Extreme Hitze und Kälte sowie Veränderungen in unserer Umwelt können den Alltag mit der Krankheit erschweren. Wie lässt sich damit umgehen und was können Betroffene tun, um sich zu schützen?
Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen | Foto: drubig-photo – stock.adobe.com

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Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen
Infektionen sind eine Begleiterscheinung des Lebens. Wieso aber ist das Risiko für Ansteckung durch Viren und Bakterien bei Diabetes höher? Und wie kann man es vermindern? Zum Beispiel nützen Impfungen, mit denen dem Auftreten bestimmter Erkrankungen vorgebeugt werden kann.
Erfahrungsbericht: Meine Reise mit Diabetes – voller Höhen und Tiefen | Foto: grandfailure – stock.adobe.com
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Erfahrungsbericht: Meine Reise mit Diabetes – voller Höhen und Tiefen
Der Erfahrungsbericht von David zeigt seinen Weg mit Typ‑1‑Diabetes: von der frühen Diagnose über belastende Phasen in der Jugend bis hin zu neuem Halt durch Unterstützung und Austausch. Eine Reise voller Höhen und Tiefen – doch heute blickt er gestärkt auf ein neues Kapitel seines Lebens.

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Diabetes-Anker-Podcast: Wie hängen Diabetes und Klimawandel zusammen und wie kann man sich bei Hitze schützen?
Im Diabetes-Anker-Podcast sprechen wir mit Theresia Schoppe und Dr. Sebastian Petry darüber, wie hohe Temperaturen den Stoffwechsel beeinflussen, warum Technik versagen kann und welche Faktoren die Hitzetoleranz zusätzlich verringern.
DDG-Präsidentin Professor Julia Szendrödi: Umgang auf Augenhöhe mit Patientinnen und Patienten | Foto: DDG / Dirk Deckbar

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DDG-Präsidentin Professor Julia Szendrödi: Umgang auf Augenhöhe mit Patientinnen und Patienten
Mit den Menschen arbeiten, für sie da sein und forschen: Das ist Prof. Dr. med. Julia Szendrödi wichtig. Gemeinsam mit vielen anderen Menschen und Organisationen versucht die Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), vieles dafür auf den Weg zu bringen.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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