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Austausch, Fortbildung und Innovationen: So verlief der 60. „Diabetes Kongress“ in Berlin
9 Minuten
Vom 13. bis zum 16. Mai 2026 fand in Berlin zum 60. Mal der „Diabetes Kongress“ statt. Tausende Besucherinnen und Besucher strömten auch dieses Jahr in den Berliner CityCube, um sich auf den neuesten Stand in Sachen Forschung, Behandlung und Prävention zu bringen. Das Diabetes-Anker-Team war natürlich auch vor Ort und hat das Wichtigste für euch zusammengetragen.
Der „Diabetes Kongress“ ist die Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und die größte diabetologische Fachveranstaltung im deutschsprachigen Raum. Sie wird traditionell jedes Jahr rund um Christi Himmelfahrt ausgetragen und richtet sich an Menschen, die beruflich mit dem Thema Diabetes beschäftigt sind: Behandelnde, Forschende sowie Menschen aus den Medien, der Industrie und von Fachverbänden. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Diabetes-Selbsthilfe zeigen dort Präsenz. Zudem war auch eine virtuelle Teilnahme an den Vorträgen möglich.
Der Diabetes Kongress 2026 in Zahlen
- Insgesamt nahmen rund 6.200 Teilnehmende vor Ort und online teil
- Es wurden 345 Vorträge in 78 Symposien angeboten
- Zudem gab es 28 Workshops und 189 Posterpräsentationen
Der Kongress ist vornehmlich zur Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten, Diabetesberaterinnen und -beratern sowie Personen aus weiteren Fachberufen ausgelegt, bietet aber ebenso viel Raum für Kontakt, Austausch und zum Netzwerken. Zudem werden auch aktuelle Studienergebnisse sowie neue Medikamente und Technologien präsentiert – häufig als Premiere. Abgerundet wird der Kongress durch Preisverleihungen und Ehrungen sowie ein informatives und unterhaltsames Rahmenprogramm.
Eröffnungsveranstaltung mit Key Note und Tanz
In der Eröffnungsveranstaltung gibt es immer einen interessanten Vortrag mit einem Blick über den Tellerrand von jemandem außerhalb der Diabetologie. Dieses Jahr stand die Psychologin und Glücksforscherin Prof. Dr. Judith Mangelsdorf auf der Bühne. In ihrer Key Note am Mittwochnachmittag ging es um ein erfülltes Leben in einer Zeit, in der sich so vieles rasant ändert. Sie hat vom Modell des elementaren Wohlbefindens erzählt. Die Säulen dieses Modells sind das „Innere Selbst“ (Selbstfürsorge), die materielle Stabilität, Beziehungen und Gesundheit. Die Säulen müssen nicht gleich hoch sein, aber sie müssen in Balance sein.
Als Basis für Lebensglück – und das ist mittlerweile auch wissenschaftlich erwiesen – nannte sie gesunde Ernährung, erholsamen Schlaf, genügend Bewegung und ausreichend Pausen. Also vier Faktoren, die auch Menschen mit Diabetes empfohlen werden, wenn es darum geht, den eigenen Lebensstil zu verändern und zu verbessern. Durch die Eröffnungsveranstaltung führten Kongresspräsidentin Prof. Dr. Barbara Ludwig und Kongresssekretär Prof. Dr. med. Nikolaos Perakakis, beide vom Universitätsklinikum Dresden. Zudem hielten Mitglieder des DDG-Vorstandes um Präsidentin Prof. Dr. Julia Szendrödi (Universitätsklinikum Heidelberg) weitere Vorträge.
Und für ein kulturelles Highlight sorgte die Tanz-Formation vom PUCK e.V. an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Die Choreographin, die selbst mit Typ-1-Diabetes lebt, hat sich dafür eine ganz besondere Inszenierung ausgedacht: Die jungen Tänzerinnen der Formation ahmten tänzerisch eine Unterzuckerung nach mit Zuhilfenahme von stilisierten Zuckerwürfeln, die mit Buchstaben versehen waren und die am Ende das Wort „Hypoglykämie“ ergaben, den Fachbegriff für eine Unterzuckerung.
Wichtige Themen und Aussagen aus den Pressekonferenzen beim „Diabetes Kongress“
Über das Kongressmotto: „Revolution der Mittel – Realität der Menschen“:
„Der Fortschritt erreicht nicht alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen. Zwischen dem, was medizinisch möglich ist, und dem, was im Versorgungsalltag tatsächlich ankommt, besteht weiterhin eine erhebliche Lücke.”
Prof. Dr. Barbara Ludwig, Kongresspräsidentin
Zu Fettleber/MASLD:
„Entscheidend ist, die Erkrankung früher zu erkennen und leitlinienbasierte Strategien konsequent in die Routineversorgung zu integrieren.”
Prof. Dr. Nikolaos Perakakis, Kongresssekretär
Über die Reformen im Gesundheitswesen:
„Die Mittel sind vorhanden. Das Wissen ist vorhanden. Die gesetzliche Grundlage ist vorhanden. Was gebraucht wird, ist der politische Wille, die Weichen zu stellen – für die neun Millionen Menschen in diesem Land, die mit Diabetes leben und eine Versorgung verdienen, die so modern ist wie die Medizin, die ihr zur Verfügung steht.”
Dr. Tobias Wiesner, DDG-Vizepräsident
Zum Betazellersatz:
„Der stammzellbasierte Betazellersatz eröffnet erstmals die Perspektive, die körpereigene Insulinproduktion bei Menschen mit Typ-1-Diabetes wiederherzustellen.”
Prof. Dr. Barbara Ludwig, Kongresspräsidentin
Über Prädiabetes:
„Prädiabetes sollte differenzierter betrachtet werden: nicht als harmlose Laborauffälligkeit, aber auch nicht als automatische Vorstufe einer Erkrankung.”
Prof. Dr. Martin Heni, DDG-Vorstand
Über Diabetes Typ F:
„Diabetes wird nicht nur in Praxen und Kliniken behandelt. Ein Großteil der Versorgung findet im Alltag statt – in den Familien, bei Kindern und Jugendlichen auch in deren Bildungseinrichtungen und später im Beruf. Angehörige übernehmen dabei viele Aufgaben, die im Versorgungssystem bislang kaum sichtbar sind.”
Professorin Dr. Julia Szendrödi, DDG-Präsidentin
Informationen zu Diabetes-Schulungen am MedTriX-Stand
Das Medienhaus MedTriX, unter dessen Dach auch der Diabetes-Anker und viele weitere medizinische und wissenschaftliche Publikationen erscheinen, war ebenfalls wieder mit einem großen Stand in der Industrieausstellung auf dem Kongress vertreten. Neben den Büchern und Magazinen zum Thema Diabetes konnten sich Interessierte dort auch über die vielen Diabetes-Schulungsprogramme informieren, die das Unternehmen in seiner Diabetes-Schlungs-Lounge anbietet.
Und es wurde ein erster Einblick auf ein Projekt für rein virtuelle Diabetes-Schlungen geboten, das demnächst in Kooperation mit dem Diabetes-Zentrum Mergentheim an den Start geht und somit erstmals umfangreich zertifizierte digitale Schulungen ermöglichen wird. Denn der Bedarf dafür ist akut, insbesondere bei Menschen mit Typ-2-Diabetes: „Nur etwa 25 Prozent unserer Patienten werden geschult. Wie soll denn die Therapie funktionieren, wie sollen denn die Menschen überhaupt Bescheid wissen über den Diabetes? Wie sollen sie denn Folge-Erkrankungen vermeiden, wenn sie gar keine Informationen darüber kriegen?“, bemängelt Schulungs-Experte Prof. Dr. Bernhard Kulzer.

„Wir sind gerade dabei die ganzen Typ-2-Schulungsprogramme radikal zu überarbeiten. Und dazu gehört auch, dass alle digital verfügbar sind. Ich glaube, der nächste Schritt ist, dass wir uns noch genauer überlegen: Was wünschen Patienten und die Angebote danach stricken. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass schon jetzt sehr viele Videoschulungen präferieren würden und in Zukunft sehr viel On-Demand-Schulung sein wird. Wir müssen uns anpassen und müssen die Schulungen eben genauso strukturieren, wie das Leben und die Anforderungen von Menschen sind“, so der Leiter des Forschungsinstituts Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM).
Präsentation des neuen Buchs „Blutzuckerfreundlich genießen“
Eines der Highlights am MedTriX-Stand war die Vorstellung des neuen Buchs „Blutzuckerfreundlich genießen – Rezepte für ein gesundes Leben“ von Kirsten Metternich von Wolff inklusive Signierstunde. Die Ernährungs-Expertin und Diabetes-Anker-Redakteurin hat darin rund 100 alltagstaugliche Rezepte, von herzhafter Bolognese-Suppe über Veggie-Lasagne bis hin zu Blaubeer-Käsekuchen, mit praktischen Tipps für bewussten Genuss zusammengetragen – ohne Verzicht oder komplizierte Zutatenlisten.
Jedes Gericht wird ergänzt durch detaillierte Nährwertangaben und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die sich leicht umsetzen lassen. Kirsten Metternich von Wolff erklärt in diesem Kochbuch anschaulich, worauf es bei blutzuckerfreundlicher Ernährung wirklich ankommt. Ihre Rezepte funktionieren mit gängigen Zutaten aus dem Supermarkt und sind für Menschen mit und ohne Diabetes gleichermaßen geeignet.
Viel positive Resonanz zur geplanten Zuckersteuer
Ein erfreuliches Kongress-Thema war die kurz zuvor beschlossene Zuckersteuer. Ein Anliegen, für das sich die DDG zusammen mit anderen Fachverbänden seit über 15 Jahren engagiert einsetzt und das nun Wirklichkeit werden wird: Die Bundesregierung will die wissenschaftlichen Empfehlungen endlich umsetzen und plant, über ein eigenes Gesetz ab 2028 eine Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke einzuführen. „Mit einer Zuckersteuer holt Deutschland im europäischen Vergleich endlich auf und gibt auch der Industrie klare Regeln vor”, betonte Barbara Bitzer, DDG-Geschäftsführerin und Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK).
Dies hatten wir zum Anlass genommen und mit Bitzer ein spontanes Video-Interview geführt. Sie berichtete von einer überwiegend positiven Resonanz auf dem Kongress: Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten das Vorhaben begrüßt und als längst überfällig bezeichnet. Gleichzeitig räumte sie ein, dass es noch Aufklärungsbedarf gebe. Denn bei der geplanten Regelung handelt es sich nicht um eine Verbrauchersteuer, sondern um eine Herstellerabgabe – mit dem Ziel, Rezepturen zu verändern und Produkte gesünder zu gestalten.
Neues Konzept und rund 3 Millionen Schritte beim Diabetes-Lauf
Sportlich ging es zu beim Diabetes-Lauf, der in diesem Jahr zum 24. Mal durchgeführt wurde. Mitmachen konnten alle Interessierten – unabhängig davon, ob sie laufen oder walken und ob sie am Kongress teilgenommen haben. Von den rund 470 Startenden gingen auch mehrere Mitglieder des Diabetes-Anker-Teams auf die fünf Kilometer lange Strecke, die erstmals direkt vom CityCube Berlin rund um das Messegelände führte.
Dieses Mal gab es beim Diabetes-Lauf einen neuen Schwerpunkt: Entscheidend war nicht das Tempo, sondern die Anzahl der gesammelten Schritte aller Teilnehmenden. Unter dem Motto „Jeder Schritt zählt!“ wurden insgesamt 2.975.261 Schritte erreicht! Die durch die Teilnahmegebühren generierten Einnahmen kommen zu gleichen Teilen der Kampagne #SagEsLaut von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projekten der Deutschen Diabetes Stiftung zugute.
Engagiertes Diabetes-Anker-Team auf dem Kongress
Das Diabetes-Anker-Team war aber natürlich nicht allein wegen sportlicher Ambitionen nach Berlin gereist, sondern zeigte über die vier Kongress-Tage vielfältiges Engagement: Lena Schmidt und Stephanie Haack, Projekt- und Community-Managerinnen, führten viele Gespräche, trafen Vertreterinnen und Vertreter der Diabetes-Selbsthilfe, befüllten die Social-Media-Kanäle des Diabetes-Ankers und standen als Ansprechpartnerinnen am MedTriX-Stand jederzeit bereit.
Zudem waren neun Mitglieder der Stammredaktion sowie weitere Fachleute der erweiterten Redaktion zur Berichterstattung auf dem Kongress und besuchten Dutzende Symposien, Vorträge und Workshops, führten zusammen mit dem ebenfalls angereisten Video-Team Interviews und nahmen für das an ein Fachpublikum gerichtete Format O-Ton Diabetologie sogar live einen Podcast mit Mitgliedern der DDG-Arbeitsgemeinschaft Nachwuchs auf. Darin berichten die Vertreterinnen und Vertreter der AG, wie dringend benötigte Nachwuchskräfte für die Diabetologie gewonnen werden und welches Programm für die 112 angereisten Stipendiatinnen und Stipendiaten vorgesehen war.



Auszeichnung für Diabetes-Anker-Chefredakteur Prof. Thomas Haack
Dem Diabetes-Anker-Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak wurde sogar eine besondere Ehrung zuteil. Er wurde mit einer der höchsten Auszeichnungen prämiert, die die DDG vergibt: der Hellmut-Otto-Medaille. Bekommen hat er sie „für sein jahrzehntelanges prägendes Wirken in Klinik, Wissenschaft und in unserer Gesellschaft“, wie Laudator Prof. Dr. Jochen Seufert, Freiburg, ausführte. Prof. Haak habe „über vier Jahrzehnte hinweg die Diabetologie in Deutschland entscheidend mitgestaltet“.
Prof. Haak war bis Mitte 2025 Chefarzt des Diabetes Zentrums Mergentheim. Seinen Leitspruch „Kompliziertes verständlich machen“ setzt er schon seit vielen Jahren in der Diabetes-Anker-Chefredaktion um und wirkt auch hier als „Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Lebensrealität“. Er habe sich außerdem, so Prof. Seufert, verdient gemacht um Schulungsprogramme und Leitlinien. Außerdem hat er die Organisation diabetesDE mitgegründet, war lange Vorstandsvorsitzender und ist mittlerweile als Finanzvorstand tätig. 2007 bis 2009 war der gebürtige Wiesbadener Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft, außerdem Kongresspräsident 2012.
„Letztendlich bekommt man eine solche Auszeichnung nicht für sich selbst, sondern für die Menschen, für die man die Diabetologie auch gestalten durfte“ – so bedankte sich Prof. Haak für die Ehrung. Und er sagte auch: „Ich bin eigentlich immer ein ganz glücklicher Mensch – aber heute ganz besonders.“ Neben ihm wurde die Arbeit von 38 weitere Personen mit Preisen und Auszeichnungen der DDG gewürdigt.
Bekannte Gesichter und Gewinner im Startup-Village
Zur Tradition auf dem „Diabetes Kongress“ ist inzwischen die Auszeichnung innovativer Produkte junger Unternehmen geworden, so auch dieses Mal. Besonders überzeugt hat die Jury im Startup Village der „Carb Shot“ von SugrSugr. Der neue Hypo-Helfer wurde jüngst von der Diabetes-Anker-Community in einem Produktcheck getestet. Bastian Niemeier, einer der jungen Gründer, erzählt im Video mehr über die flüssigen Kohlenhydrate, die im Fall einer Unterzuckerung zum Einsatz kommen. Den zweiten Platz belegte DiaBelly, eine App für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes.
von Gregor Hess und Nicole Finkenauer
Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.
Nicole Finkenauer ist Publizistin. Sie ist verantwortliche Redakteurin der diabetes zeitung, dem offiziellen Organ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Sie schreibt auch für den Diabetes-Anker und findet es toll, die beiden Welten (Fachpersonal und Betroffene) miteinander verknüpfen zu können. Zudem ist sie eine der Hosts des Diabetes-Anker-Podcasts – und freut sich immer über Ideen für Themen und Gäste!
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moira postete ein Update vor 5 Tagen, 15 Stunden
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp? -
irenesutter postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
hallo zusammen
ich bin neu und habe eine Frage an euch:
Wie muss ich vorgehen um defekte Sensoren (freestyle libre 2) bei der Firma Abbot zu reklamieren? Und werden diese zurückerstattet?-
moira antwortete vor 1 Woche, 5 Tagen
Auf der Seite von freestyle libre gibt es eine Telefonnummer über die man Sendoren reklamieren kann – dauert ein wenig klappt aber gut.
Meistens bekommt man neuen neuen Sensor. -
ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Dann bewegen wir uns vermutlich außerhalb von Deutschland? In D ist der Freestyle Libre 2 ja gar nicht mehr erhältlich.
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lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen
Am Montag findet unser nächstes Community-Meetup statt. Kommt gerne vorbei 🙂
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