Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen | Foto: Mike Fuchs Fotografie

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130 Kilometer, 7000 Höhenmeter: Mit Typ-1-Diabetes in die Alpen
Mit dem Rucksack die Alpen zu überqueren, ist schon ohne Diabetes eine Herausforderung. Im Sommer haben zehn Menschen die Herausforderung angenommen, mit zwei Rucksäcken: dem fürs Gepäck und dem Typ-1-Diabetes.
Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied | Foto: Vitalii Vodolazskyi – stock.adobe.com

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Language matters: Selbstbild und Zielbild machen auch bei Diabetes den Unterschied
Wissen allein reicht oft nicht aus, um etwas zu verändern. Auch unsere Gedanken nehmen Einfluss auf den Prozess der gewünschten Veränderung. Aber was haben unsere Gedanken mit unserem Leben und unserer Gesundheit zu tun und warum ist dieses Wissen auch für Menschen mit Diabetes nützlich?
Nah dran statt weit weg: Warum wohnortnahe Versorgung für Menschen mit Diabetes entscheidend ist | Foto: keko-ka – stock.adobe.com

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Nah dran statt weit weg: Warum wohnortnahe Versorgung für Menschen mit Diabetes entscheidend ist
Gesundheit braucht Nähe. Für Millionen Menschen mit Diabetes ist der Alltag fordernd – doch oft fehlt es an erreichbarer Versorgung. Lange Wege und geschlossene Praxen gefährden die Gesundheit. Es braucht mutige politische Entscheidungen für wohnortnahe Angebote und digitale Lösungen. „Nah dran statt weit weg“ – das darf kein leeres Versprechen bleiben.
Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Verschiedene Blickwinkel: Erwartungen an AID-Systeme
Immer mehr Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID-System). Die Beweggründe für die Entscheidung zugunsten eines solchen Systems sind ebenso vielfältig wie die individuellen Wünsche und Ziele, die Nutzende, aber auch Diabetes-Teams mit der Nutzung verbinden.
Jetzt teilnehmen: Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln gestartet | Foto: Georgij Aleksandrovi – stock.adobe.com

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Jetzt teilnehmen: Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln gestartet
Die DDG-AG „Diabetes, Umwelt & Klima“ startet eine bundesweite Online-Umfrage zur Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln. Ziel ist es, Erfahrungen von Betroffenen zu erfassen und daraus Verbesserungen für Aufklärung, Versorgung und Forschung abzuleiten.
Mit Diabetes ein Jahr im Ausland | Foto: privat

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Mit Zuversicht und guter Vorbereitung zu neuen Abenteuern: Mit Diabetes ein Jahr im Ausland
Mit Typ-1-Diabetes wagt Flora Fee Steinbach den Schritt, für längere Zeit ins Ausland zu gehen: Zehn Monate Highschool in den USA, ein halbes Jahr in Namibia. Zwischen Sorgen, Insulinvorräten und neuen Abenteuern zeigt sie, wie Zuversicht und Vorbereitung Sicherheit schaffen.
Prof. Dr. Lutz Heinemann: Voller Begeisterung und Engagement für Diabetes-Technologie | Foto: Mike Fuchs

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Prof. Dr. Lutz Heinemann: Voller Begeisterung und Engagement für Diabetes-Technologie
Die Diabetes-Technologie ist seit vielen Jahren eng verbunden mit dem Namen Prof. Dr. Lutz Heinemann. Die Forschung zu Insulinen brachte ihn der Diabetologie nahe, die Technologie wurde seine Begeisterung – die auch Ausdruck in der diatec-Fortbildung und im t1day findet.
„Du bist richtig, so wie du bist“ – Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

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Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes: „Du bist richtig, so wie du bist“
Luciana Blümlein möchte, dass alle Menschen so leben können, wie sie sind. Das ist auch Thema ihres neuen Blogs. Sie will anderen zeigen, wie wichtig Akzeptanz und Body-Positivity sind – und dass sie nicht allein sind mit ihrem Übergewicht oder mit ihrem Diabetes.
Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 10/2025 | Foto: MedTriX

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Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 10/2025
Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Prof. Dr. med. Thomas Haak aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 10/2025 vor. U.a. geht es um Sucht- und Betäubungsmittel im Kontext von Diabetes, Herzrhythmus-Störungen sowie Snacks und Knabbereien für Menschen mit Diabetes.
Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfesterfahrung mit Typ-1-Diabetes | Foto: norbel – stock.adobe.com
Community-Beitrag

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Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfest-Erfahrung mit Typ-1-Diabetes
Zwischen Zuckerduft und Menschenmassen: Conny erfüllte sich 2024 ihren Traum, auf der Wiesn zu arbeiten und war 16 Tage lang in einem Mandel-Stand als Verkäuferin tätig. Hier berichtet sie von ihrer Erfahrung mit der Schichtarbeit, dem Diabetes-Management und dem bunte Treiben auf dem Oktoberfest.
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