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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

3569 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Die Rolle des Insulins

Insulin ist ein unverzichtbares Element in der Behandlung von Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Während bei Typ-1-Diabetikern aufgrund einer Zerstörung der Betazellen durch das eigene Immunsystem und dem dadurch bedingten absoluten Insulinmangel von Beginn an eine Insulintherapie unumgänglich ist, stehen heute für die Behandlung von Typ-2-Diabetikern eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente zur Verfügung.

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Karotten-Kartoffel-Topf

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fast Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2017.

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Rettet ein Stich in die Leiste die Betazellfunktion?

Bei Menschen mit einem einsetzenden Typ-1-Diabetes hilft möglicherweise eine Art Impfung dabei, die Restfunktion der Insulin produzierenden Zellen zu erhalten. Das zeigt eine kleine Pilotstudie aus Schweden, die gerade im ‚New England Journal of Medicine‘ veröffentlicht wurde. Dabei wird ein Protein direkt in die Lymphknoten der Leiste gespritzt.

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Nur Positives am Diabetes?

Lisa Schütte (Foto oben) geht offen mit ihrem Diabetes um, versucht, das Positive immer im Blick zu behalten und sich niemals kleinkriegen zu lassen. Bei all dem sollte der Diabetes jedoch nicht verniedlich oder gar verherrlicht werden, mahnt sie eindringlich in dieser Blickwinkel-Kolumne.

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ÖDV-Kindercamp

Die ÖDV ist mit über 50 Selbsthilfegruppen, acht Beratungsstellen und mehr als 90 ehrenamtlichen Mitarbeitern aktiv. In enger Zusammenarbeit mit Diabetesexperten informiert und schult die ÖDV Diabetiker und Angehörige. Familienschulungen und Schulungscamps für Kinder und Jugendliche gehören zu den Hauptaufgaben.Keine Reha für KinderDa es in Österreich bisher keine Rehabilitationsangebote für Kinder mit Diabetes gibt, bietet …

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Gut vernetzt in Innsbruck

Wir vom Kinderdiabetes-team des Universitätsklinikums Innsbruck betreuen über 200 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Die meisten haben Typ-1-Diabetes, wir betreuen aber auch sehr viele Patienten mit CF-related Diabetes (Diabetes bei Mukoviszidose).Zum Diabetesteam gehören Pädiaterinnen mit dem Additivfach pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie, zwei Diabetologen, Ernährungsberaterinnen, eine Sozialarbeiterin und eine Psychologin.Besondere AngeboteIn erster Linie wollen wir die …

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Eine Operation – und nun?

Größere OPs am besten in Zentren mit entsprechender ErfahrungDaraus ergibt sich die Empfehlung, dass insbesondere größere operative Eingriffe an Kindern mit Diabetes in Zentren mit entsprechender Erfahrung durchgeführt werden sollen. Diese Zentren verfügen typischerweise über eine Kinderdiabetologie, mit der sich die Abteilung für Anästhesiologie bei ihrem Vorgehen abstimmt.Welche Faktoren wirken auf den Blutzucker?Operation und Narkose …

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Diabetes und Kortison: Passt das zusammen?

Zum einen erhöht das als Notfallmedikament injizierte Kortison die Blutzuckerwerte – aber auch und vor allem der Stress, den Ihr Sohn durchmacht. Denn im Stress werden zusätzlich Hormone ausgeschüttet, die zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Das sind bei plötzlich auftretendem Stress Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin, bei langanhaltendem bzw. chronischem Stress auch Glukagon und Wachstumshormon. …

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Typ-2-Diabetes-Früherkennung: mangelhaft

Das Typ-2-Diabetes-Risiko lässt sich leicht vermindern – vorausgesetzt, Diabetes-Vorstufen werden rechtzeitig erkannt. Doch welche Früherkennungstests sind ausreichend zuverlässig? Eine britische Arbeitsgruppe hat die gängigen Methoden überprüft. Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c sowie der Nüchternblutzucker haben sich dabei als nur eingeschränkt geeignete Parameter erwiesen.

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Verbessertes Stammzellen-Verfahren für Medikamenten-Tests

An der Universität Leipzig wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem neue Wirkstoffe an humanen Stammzellen getestet werden können: Das 3D-Zellkultursystem liefert somit präzisere Aussagen über deren Wirkung auf den menschlichen Organismus und könnte Versuche an Tieren reduzieren.

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  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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