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Jana Einser

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Jana Einser war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Patientin mit Typ-1-Diabetes, die aus ihrem Leben berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

43 Beiträge von Jana Einser

2 Minuten

Gute Vorsätze für 2022
Ein neues Jahr beginnt - und viele fassen wahrscheinlich wie an jedem Jahreswechsel neue Vorsätze. Sich gesünder zu ernähren, sich mehr zu bewegen, nicht mehr zu rauchen und den Berufsalltag ruhiger anzugehen, sind dabei vermutlich die Klassiker.

2 Minuten

Auf Signale des Körpers hören
Nicht jeder Mensch hat das Glück, die Signale des eigenen Körpers immer richtig wahrnehmen zu können – und so sein oder ihr Körpergewicht ohne größere Anstrengungen zu halten. Daher findet Jana Einser, dass es umso wichtiger ist, dass jene freien und kostenlosen Zugang zu Ernährungsberatung erhalten, die diese auch benötigen.

2 Minuten

Feiern – aber auch traurig sein
Die Entdeckung des Insulins als Medikament wiederholt sich in diesem Jahr zum 100. Mal – Grund genug, dieses bahnbrechende Ereignis zu feiern, schließlich rettete und rettet verabreichtes Insulin Millionen Menschenleben. Doch es gibt leider auch Schattenseiten, findet Kolumnistin Jana Einser, da nicht jeder auf der Welt so selbstverständlich damit versorgt werden kann, wie es hierzulande …

2 Minuten

Gleiche Chancen? Sicher nicht!
Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste gesellschaftliche Krise zeigt deutlich wie nie auf, dass der Föderalismus viele unterschiedliche Regelungen und Verordnungen mit sich bringt. Bei der medizinischen Versorgung zeigt sich das schon länger. Unsere Kolumnistin Jana Einser findet, dass dies zu Ungleichheit führt.

2 Minuten

Immer mehr Plastik beim Diabetes
Beim Gebrauch von Alltagsprodukten fällt häufig viel Müll an – auch bei Diabetes-Hilfsmitteln. Dabei wäre dies mitunter vermeidbar, findet Kolumnistin Jana Einser und spricht sich daher dafür aus, dass bei der Markteinführung solcher Produkte auch die Nachhaltigkeit im Blick behalten wird.

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Den Viren frühzeitig vorbeugen
Koliumnistin Jana Einser findet, dass wir einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil bereits früh fördern und Kindern bereits in der Grundschule erklären sollten, woraus unsere Nahrung besteht, was welche Nahrung Gutes oder nicht so Gutes tun kann; auch den Sinn und Nutzen von Bewegung sowie umweltrelevante Themen.

2 Minuten

Gesundheit – oder doch die Wirtschaft?
Um Typ-2-Diabetes und seinen Komplikationen vorzubeugen, müssen strukturelle Möglichkeiten für einen gesunden Lebensstil vorhanden sein, so fordert es die WHO. Unsere Kolumnistin Jana Einser findet jedoch, dass in unserer Gesellschaft wirtschaftliche Interessen noch immer viel zu häufig Vorrang vor der Gesundheit der Menschen haben.

2 Minuten

Stress, entspannen, essen …
Auf einer Dienstreise wurde Jana Einser mehrere Tage extrem gefordert. Am anschließenden Erholungstag verdeutlichte ihr kombiniertes Pumpen-CGM-System mit automatischer Insulingabe ihr, wie sehr Stress sich auf die Insulinempfindlichkeit auswirken kann.

2 Minuten

Mit Insulin gut versorgt ins neue Jahr
Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten? Im wohlhabenden Deutschland? Eigentlich undenkbar, oder? Doch leider passiert dies immer häufiger. Unsere Kolumnistin Jana Einser hofft daher, dass die Player im Gesundheitswesen sich ihrer Verantwortung besser bewusst werden.

2 Minuten

Gesundheit schützen – und das Klima
Unsere Kolumnistin Jana Einser beklagt: Unsere Bequemlichkeit schadet unserer Gesundheit – und dem Klima! Denn in immer mehr Bereichen unseres Alltags setzen wir statt Muskelkraft auf Motorisierung und Automatisierung – mit negativen Folgen für uns und unsere Umwelt.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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