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Jana Einser

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Jana Einser war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Patientin mit Typ-1-Diabetes, die aus ihrem Leben berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

43 Beiträge von Jana Einser

Zum Guten Schluss: Abschied | Illustrationen: Christian Mentzel

2 Minuten

Kolumne | Zum Guten Schluss: Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen, denn die Kolumne „Zum guten Schluss“ erscheint zum letzten Mal. Rund 15 Jahre lang berichteten Jana Einser, Alex Adabei und Dr. Hans Langer von Erlebnissen und Geschehnissen aus ihrem Alltag rund um das Thema Diabetes.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Fokus auf individuelle Fähigkeiten statt Sonderbehandlung
In ihrem aktuellen Kolumnen-Beitrag macht sich Jana Einser Gedanken darüber, ob Sonderbehandlungen für Menschen mit Typ-1-Diabetes – bspw. mehr Zeit für Prüfungen – gerecht sind oder es nicht zeitgemäßer wäre, dass generell alle ihren Fähigkeiten entsprechend lernen könnn sollten.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Essen stört nur – dank Infekt 100 Prozent im Zielbereich
Unsere Kolumnistin Jana Einser hatte kürzlich mit einem Infekt zu kämpfen, mit allen unwillkommenen Symptomen. Auch der Appetit litt darunter, mit kuriosen Folgen: Ihre Blutzuckerwerte waren einige Zeit zu 100 Prozent im Zielbereich.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Ich packe meinen Koffer …
Wie oft haben wir als Kinder "Ich packe meinen Koffer und nehme mit …" gespielt. Als jetzt nach der Corona-Pandemie die Reisen wieder häufiger wurden, fühlte ich mich erinnert – als ich das, was ich für meinen Diabetes immer mitnehmen muss, zusammensuchte.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Wiegen? Schätzen!
Diätwaage, Briefwaage, abgewogenes Pausenbrot: Früher bestimmte grammgenaues Wiegen den Alltag mit Diabetes. Heute setzt Jana Einser beim Essen oft auf Erfahrung und Schätzen und erklärt, warum moderne Insulintherapie, Sensor und Hybrid-Closed-Loop Ausreißer gelassener machen.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Mein Glas ist meist halb voll
Welcher Typ sind Sie: der mit dem halb leeren Glas oder der mit dem halb vollen Glas? Ich liebe ganz klar das halb volle Glas. Sonst könnte ich mich längst im Bett verkriechen, die Decke über beide Ohren ziehen und nichts und niemanden an mich ranlassen!

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Die Diabetologie muss wieder ausreichend gefördert werden
Die Zahl der Diabetologinnen und Diabetologen sinkt, der Nachwuchs fehlt. Jana Einser mahnt in ihrer Kolumne vor einem drohenden Versorgungsengpass und stellt sich die Frage, warum die Diabetologie als Fachrichtung von der Politik nicht ausreichend gefördert wird.

2 Minuten

Kolumne | Zum Guten Schluss: Wir alle werden älter
Ein neues Jahr hat begonnen, die Zeit schreitet stetig voran. Das merken wir nicht nur am Wechsel der Tage, Monate und Jahre – wir merken es auch an uns selbst, Tag für Tag, Jahr für Jahr.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schuss: Was kann ich, was können andere?
In der Kolumne „Zum guten Schuss“ erzählt Jana Einser von einer Verwechslung am Telefon und fragt sich: Was kann ich, was können andere? Sein Fazit: Diabetes-Schulungen müssen sich stärker an den tatsächlichen Fähigkeiten der Menschen orientieren, nicht am akademischen Anspruch.

2 Minuten

Digital hohe Schlagzahl
Die Digitalisierung hat viele neue Möglichkeiten in unser aller Leben gebracht. Aber sie hat auch unerwünschte Nebenwirkungen, berichtet Jana Einser, die sich wiederum negativ auf ihr Diabetes-Management auswirken.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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