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Jana Einser

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Jana Einser war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Patientin mit Typ-1-Diabetes, die aus ihrem Leben berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

43 Beiträge von Jana Einser

2 Minuten

Aufgeschmissen ohne Basiswissen
Auch beim Diabetesmanagement machen wir uns immer abhängiger von Technik. Doch was ist, wenn diese mal versagt? Wer kann denn noch Kanülen ohne Setzhilfe anbringen? Oder Insulin mit einer richtigen Spritze verabreichen? Daher findet Jana Einser, dass jeder die Basistechniken seiner Therapie beherrschen sollte.

2 Minuten

Lernen ist Können und Wollen
Patientenschulungen sind ein elementarer Bestandteil der Diabetestherapie, denn nur wer gut über die Erkrankung und deren Zusammenhänge Bescheid weiß, kann seinen Diabetes auch gut in den Griff bekommen. Doch Jana Einser fragt sich: Was machen mit den nicht wenigen Patienten, die trotz Schulungen gar nicht lernen wollen?

2 Minuten

Lange fit und selbstständig bleiben
In ihrem aktuellen Kolumnen-Beitrag macht sich Jana Einser Gedanken über das Älterwerden ... und ob sie später noch in der Lage sein wird, ihr Leben und ihr Diabetesmanagement ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligen.

2 Minuten

CE-Kennzeichnung: Hauptsache, es explodiert nicht!
Im Rahmen einer Studie für ein neues Glukosemessgerät, an der Jana Einser teilgenommen hat, offenbarte sich unserer Kolumnistin, dass die CE-Kennzeichnung wohl keine Aussagekraft bezüglich der tatsächlichen Zuverlässlichkeit eines damit versehenen Geräts hat. Sie wünscht sich daher strengere Regeln und Kontrollen.

2 Minuten

Viele denken nicht an andere
Zwei Begebenheit in jüngerer Vergangenheit führen unserer Kolumnistin Jana Einser vor Augen, das viele Menschen sich nicht in andere, die im Alltag Unterstützung benötigen, hineinversetzen können oder sogar nicht dazu bereit sind, anderen in Notsituationen zu helfen.

2 Minuten

Diabetes in der digitalen Welt
In der Kolumne Zum guten Schluss macht sich Jana Einser Gedanken über die fortschreitende Digitalisierung der Diabetologie und des Diabetes-Managements – mit Hauptaugenmerk auf den Datenschutz.

2 Minuten

Wackelpudding beim Krafttraining
Wie vermittelt man Nichtdiabetikern, wie sich eine Unterzuckerung anfühlt? Vor allem jenen, die als Entscheider im Gesundheitswesen Unterzuckerungen gern abtun mit: "Die gehören halt dazu!" Wäre da eine Selbsterfahrung nicht sinnvoll, fragt unsere Kolumnistin Jana Einser...

2 Minuten

Das Glück, Diabetes zu haben
Gewiss wünscht sich niemand, Diabetes zu haben. Für unsere Kolumnistin Jana Einser gilt dies natürlich ebenso. Doch in Anbetracht einer Krebserkrankung in ihrem engsten Familienumfeld sagt sie sich: Wenn schon eine Erkrankung haben, dann lieber eine, die ich aktiv und selbstbestimmt managen kann.

2 Minuten

Lasst Kinder in der Schule nicht allein!
Die Behandlung des Diabetes wird immer erfolgreicher; damit aber auch komplexer und komplizierter. Gerade Kinder sollten mit der Interpretation von Blutzuckerdaten, der Insulindosierung und der Unterzuckerungsvorbeugung nicht allein gelassen werden – auch nicht an Schulen. Ein Plädoyer für die Integrationshilfe.

2 Minuten

Wer entscheidet über meine Therapie?
Bei der Beantragung der Kostenübernahme für Therapie-Hilfsmittel kann es passieren, dass man Bekanntschaft mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung macht. Und mitunter mischt sich dieser ein in die Therapie-Entscheidung, die Arzt und Patient getroffen haben. Doch ist dieses Vorgehen noch zeitgemäß, fragt Jana Einser...
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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