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Oliver Ebert

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Oliver Ebert ist Fachanwalt für IT-Recht, Datenschutzbeauftragter und -auditor und Hochschullehrbeauftragter für Datenschutz- und Internetrecht. Zudem ist er Geschäftsführer der mediaspects GmbH sowie Fachjournalist für Medizin, Datenschutz & Patientenrechte. Seit vielen Jahren befasst er sich mit dem Thema Diabetes und unterstützt Patienten, Angehörige und Ärzte in juristischen Belangen. Er war langjähriger Vorsitzender des DDG-Ausschusses Soziales und ist Co-Koordinator/Mitautor der europaweit ersten S2e-Leitlinie: „Diabetes & Straßenverkehr“

213 Beiträge von Oliver Ebert

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man wegen einer Unterzuckerung eine Vertragsunterschrift als nichtig erklären?
Eine schwere Unterzuckerung kann vorübergehend die Geschäftsfähigkeit aufheben – und damit einen Vertragsunterschrift nichtig machen. Doch der Nachweis ist schwierig: CGM-Daten allein reichen dafür kaum aus, erklärt Rechtsanwalt Oliver Ebert.

4 Minuten

Diabetes und Augen: Was zahlen die Krankenkassen?
Menschen mit Diabetes sollten auf ihre Augen achten. Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt sind für Menschen mit Diabetes daher empfehlenswert. Aber Untersuchungen, die zusätzlich als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten werden, sind meist nicht erforderlich. Erfahren Sie, welche Leistungen die Krankenkassen zahlen und worauf zu achten ist.

6 Minuten

Kinder mit Diabetes: Begleitperson für Kita und Schule – die rechtliche Sicht
Die Diabetes-Erkrankung von Kindern bringt oftmals auch in Kindertagesstätten (Kitas) und Schulen erhebliche Probleme mit sich. Vor allem, wenn das Kind noch nicht selbstständig den Blutzucker messen bzw. spritzen kann, stehen Eltern oft vor einem Dilemma. Auch die Teilnahme bei Klassenfahrten ist häufig ein Problem, weil dazu eine Begleitperson notwendig ist.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wie muss ein Pflegegrad-Widerspruch für ein Kleinkind mit Diabetes formuliert werden?
Wer nach einer Diabetes-Diagnose beim Kleinkind keinen ausreichenden Pflegegrad erhält, kann Widerspruch einlegen. Wie dieser überzeugend formuliert und begründet wird und worauf es bei der Begutachtung ankommt, erklärt Rechtsanwalt Oliver Ebert.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist die Anerkennung einer Schwerbehinderung hilfreich für eine Verbeamtung?
Ein Typ-1-Diabetes stellt bei einer Verbeamtung kaum noch ein Hindernis dar. Doch eine Anerkennung des Grads der Schwerbehinderung kann die Chancen absichern. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, wann eine Gleichstellung sinnvoll ist.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn die Krankenkasse ein rtCGM abgelehnt hat?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

3 Minuten

Diabetes und Soziales: Zum Jahreswechsel – was war 2022, was kommt
Das aktuelle Jahr war wieder von schlimmen Ereignissen und negativen Schlagzeilen geprägt. Immerhin hat es im Bereich Diabetes und Soziales keine wesentlichen nachteiligen Änderungen gegeben. Die Anfragen bzw. Anrufe von Leserinnen und Lesern bei unserer Rechtsberatungs-Hotline zeigen allerdings, dass viele Probleme und Unsicherheiten im Alltag noch immer bestehen.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Warum rät meine Diabetesberaterin vom DIY-Closed-Loop-System ab?
DIY-Closed-Loop-Systeme gelten in der Diabetes-Community als wirksam – doch ihr rechtlicher Status ist ungeklärt. Wer damit Auto fährt, riskiert im Schadensfall strafrechtliche Konsequenzen, erklärt Rechtsanwalt Oliver Ebert.

7 Minuten

Sinnvolle und nötige Versicherungen für Menschen mit Diabetes
Welche Versicherungen brauchen Menschen mit Diabetes? Was ist weniger wichtig? In diesem Beitrag erfahren Sie die wichtigsten Möglichkeiten, sich gegen Risiken und Schäden abzusichern.

5 Minuten

Risikoversicherung trotz Diabetes – geht das?
Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes haben meist erhebliche Probleme, eine Risikoversicherung abzuschließen. Vor allem eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung sind oft nur schwer bzw. nur zu wenig attraktiven Konditionen zu bekommen. Und wer beim Versicherungsantrag Fehler macht, bekommt im Ernstfall möglicherweise kein Geld.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße