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Oliver Ebert

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Oliver Ebert ist Fachanwalt für IT-Recht, Datenschutzbeauftragter und -auditor und Hochschullehrbeauftragter für Datenschutz- und Internetrecht. Zudem ist er Geschäftsführer der mediaspects GmbH sowie Fachjournalist für Medizin, Datenschutz & Patientenrechte. Seit vielen Jahren befasst er sich mit dem Thema Diabetes und unterstützt Patienten, Angehörige und Ärzte in juristischen Belangen. Er war langjähriger Vorsitzender des DDG-Ausschusses Soziales und ist Co-Koordinator/Mitautor der europaweit ersten S2e-Leitlinie: „Diabetes & Straßenverkehr“

213 Beiträge von Oliver Ebert

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Insulinpumpe oder CGM-System beschädigt oder gestohlen – zahlt das die Krankenkasse?
Eine Insulinpumpe oder ein CGM-System sind recht teuer – zahlt die Krankenkasse ein neues Gerät, wenn man es versehentlich beschädigt oder es gestohlen wird? In diesem Beitrag erhalten Sie wichtige Tipps.

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Nach einer Scheidung: Wer entscheidet über die weitere Diabetes-Behandlung des Kindes?
Bei einer Scheidung wird oft auch über den "richtigen" Umgang mit dem Diabetes und der Behandlung des gemeinsamen Kindes gestritten. Nicht selten wird versucht, die Krankheit im Scheidungsverfahren zu instrumentalisieren – dies kann für alle Beteiligten zu erheblichen Nachteilen führen.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist eine Verbeamtung als Lehrerin mit Diabetes möglich?
Verbeamtung mit Diabetes – ist das möglich? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen eine Lehrerin mit Typ-1-Diabetes verbeamtet werden und welche Rolle ein Schwerbehindertenausweis dabei spielen kann.
Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man mit Diabetes den Bootsführerschein erwerben? | Foto: richard pross – stock.adobe.com

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man mit Diabetes den Bootsführerschein erwerben?
Mit Diabetes den Bootsführerschein erwerben – geht das? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen Menschen mit Typ-1-Diabetes den Sportbootführerschein erwerben können und was bei gewerblicher Schifffahrt gilt.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Worauf kann man sich beim Widerspruch gegen GdB-Herabstufung berufen?
Was kann man tun, wenn eine GdB-Herabstufung trotz unveränderter Gesundheitslage droht? Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, worauf sich Betroffene mit Typ-1-Diabetes beim Widerspruch stützen können und welche Belege dabei entscheidend sind.

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Aus juristischer Sicht: Diabetes-Management am Arbeitsplatz
Der Diabetes lässt sich nicht einfach abstellen und ist somit auch am Arbeitsplatz dabei. Auch dort ist daher natürlich das Diabetes-Management erforderlich – beispielsweise das Messen des Blutzuckers oder das Spritzen von Insulin. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Tipps, was aus juristischer Sicht dabei zu beachten ist.

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Reisen mit Diabetes – welche Versicherungen braucht man?
Damit die Urlaubsfreude nicht getrübt wird, sollte man beim Planen von Auslandsreisen auch über einen ausreichenden Versicherungsschutz nachdenken. Durch Krankheit oder Unfall im Ausland können erhebliche Kosten drohen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man sich absichern kann.

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Muss die Krankenkasse Menschen mit Diabetes mit den modernsten Hilfsmitteln versorgen?
Bei der Diabetes-Technologie tut sich viel, insbesondere neue Insulinpumpen und CGM-Systeme mit zusätzlichen bzw. verbesserten Funktionen kommen in kürzeren Abständen auf den Markt. Können Patienten von der Krankenkasse die Umversorgung auf ein neues, moderneres Hilfsmittel verlangen? Hier die wichtigsten Informationen dazu.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Gilt die „Europäische Versichertenkarte“ außerhalb des EWR?
Die Europäische Versichertenkarte schützt nur im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), für Länder wie die USA gilt das nicht. Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, welcher Krankenversicherungsschutz für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes außerhalb des EWR sinnvoll ist.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wie erreicht man eine ganzheitliche Beurteilung beim Pflegegrad?
Den Pflegegrad bei Diabetes durchzusetzen ist oft ein langer Weg, besonders wenn mehrere Erkrankungen vorliegen. Rechtsexperte Oliver Ebert erklärt, wie eine lückenlose Dokumentation dabei helfen kann, eine ganzheitliche Beurteilung zu erreichen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße