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Oliver Ebert

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Oliver Ebert ist Fachanwalt für IT-Recht, Datenschutzbeauftragter und -auditor und Hochschullehrbeauftragter für Datenschutz- und Internetrecht. Zudem ist er Geschäftsführer der mediaspects GmbH sowie Fachjournalist für Medizin, Datenschutz & Patientenrechte. Seit vielen Jahren befasst er sich mit dem Thema Diabetes und unterstützt Patienten, Angehörige und Ärzte in juristischen Belangen. Er war langjähriger Vorsitzender des DDG-Ausschusses Soziales und ist Co-Koordinator/Mitautor der europaweit ersten S2e-Leitlinie: „Diabetes & Straßenverkehr“

213 Beiträge von Oliver Ebert

5 Minuten

Pro und Contra: Gesetzliche oder private Krankenversicherung?
Gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung: Die Unterschiede können im Einzelfall erhebliche Auswirkungen haben. Alle wichtigen Fakten dazu sowie ein Pro und Contra zu diesen Versicherungsarten hat Rechtsanwalt Oliver Ebert für sie hier zusammengetragen.

7 Minuten

Interview: Was man über Versicherungen wissen sollte
Welche Versicherungen sind notwendig, welche sind eher „Wohlfühlversicherungen“? Und wie findet man die richtigen Anbieter? Welche Fehler kann man beim Abschluss von Versicherungen machen? Sebastian Kraatz, unabhängiger Makler, gibt Antworten im Interview.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist die Beschlagnahme von CGM-Daten bei Dritten zulässig?
Die Beschlagnahme von Cloud-gespeicherten CGM-Daten im Rahmen eines Strafverfahrens ist zulässig – auch bei leichteren Delikten. Rechtsanwalt Oliver Ebert korrigiert eine verbreitete Fehlannahme und erklärt die tatsächliche Rechtslage.

3 Minuten

Ist die Diagnose Diabetes ausreichend für einen Schwerbehindertenausweis?
Als schwerbehindert anerkannte Menschen können nicht nur vorzeitig in Altersrente gehen, sondern haben u. a. auch Anspruch auf Steuervergünstigungen und einen erhöhten Schutz vor Kündigung im Arbeitsleben. Häufig wird daher gefragt, ob die Diabetes-Diagnose ausreichend ist, um einen Schwerbehindertenausweis zu erhalten. In diesem Beitrag fassen wir die Rechtslage zusammen.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn eine Schulbegleitung abgelehnt wird?
Wenn eine Schulbegleitung für ein Kind mit Diabetes abgelehnt wird, sind Eltern nicht schutzlos. Das Grundgesetz verbietet die Benachteiligung behinderter Kinder – Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt die Handlungsmöglichkeiten.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wie kommen wir für einen längeren Urlaub an Insulin für unser Kind?
Wer mit einem Kind mit Diabetes plant, in den Urlaub zu fahren, steht vor praktischen Rechtsfragen: Wie viel Insulin darf der Arzt auf Vorrat verordnen, und wer übernimmt im Ausland Behandlungskosten? Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Antworten.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Krankenversicherung zum Studienbeginn – besser privat oder gesetzlich?
Für junge Menschen mit Diabetes ist die Wahl der Krankenversicherung zum Studienbeginn eine weitreichende Entscheidung. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, wann ein Wechsel von der PKV in die GKV sinnvoll ist – und welche Optionen offenbleiben.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann ein Medikament ohne entsprechende Zulassung verordnet werden?
Ein Typ-2-Diabetes-Medikamnt zeigte bei einer Frau mit Typ-1-Diabetes deutliche Therapieerfolge – bis der Hersteller die Zulassung zurückzog. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, was das bedeutet und unter welchen Bedingungen der Wirkstoff für den Off-Label-Gebrauch verordnet werden kann.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Zahlt die Krankenkasse für Strom zur Aufladung des CGM-Systems?
Wer ein CGM-System nutzt, muss das Anzeigegerät regelmäßig aufladen. Doch zahlt die Krankenkasse auch für den dafür nötigen Strom? Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, unter welchen Voraussetzungen die Aufladung des CGM-Systems von der Kasse übernommen werden kann.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Ist es sinnvoll, einen Schwerbehindertenausweis einzuklagen?
Bei Diabetes Typ 1 wird ein Schwerbehindertenausweis nur selten anerkannt. Ist es dennoch sinnvoll, den Anspruch einzuklagen? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Hürden Gerichte an den Nachweis erheblicher Beeinträchtigungen im Alltag stellen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße