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Oliver Ebert

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Oliver Ebert ist Fachanwalt für IT-Recht, Datenschutzbeauftragter und -auditor und Hochschullehrbeauftragter für Datenschutz- und Internetrecht. Zudem ist er Geschäftsführer der mediaspects GmbH sowie Fachjournalist für Medizin, Datenschutz & Patientenrechte. Seit vielen Jahren befasst er sich mit dem Thema Diabetes und unterstützt Patienten, Angehörige und Ärzte in juristischen Belangen. Er war langjähriger Vorsitzender des DDG-Ausschusses Soziales und ist Co-Koordinator/Mitautor der europaweit ersten S2e-Leitlinie: „Diabetes & Straßenverkehr“

213 Beiträge von Oliver Ebert

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Ein Blick zurück auf das vergangene Jahr
Das vergangene Jahr war bekanntermaßen eins mit vielen Besonderheiten und Ereignissen – auch, was die Themen Soziales und Rechtliches betrifft. Immer wieder muss man hierbei auch auf die Prinzipien des Rechtsstaats ­blicken, nicht nur in Hinblick auf den Diabetes. Außerdem bot das Jahr 2021 ­interessante Neuerungen für Kinder und auch für Ihren Geldbeutel.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Besteht eine Entscheidungsbefugnis beim Diabetes-Management bei gemeinsamen Sorgerecht?
Wer entscheidet beim gemeinsamen Sorgerecht über das Diabetes-Management eines Kindes? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, wie Entscheidungsbefugnis und Auskunftsanspruch geregelt sind.

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Unterzuckert in den Unfall – wie soll man sich verhalten?
Im Schwerpunkt zum Thema Diabetes und Autofahren in der August-­Ausgabe haben wir umfassend erläutert, unter welchen Voraussetzungen Menschen mit Diabetes am Straßenverkehr teilnehmen dürfen und was zu beachten ist. Was aber ist wichtig zu wissen, falls es doch zu einem Unfall in Unterzuckerung kommt? In diesem Beitrag erfahren Sie mehr.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Welche Anforderungen bestehen für GdB von 50?
Wann erreichen Menschen mit Typ-1-Diabetes einen Grad der Behinderung (GdB) von 50? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Voraussetzungen und Anforderungen erfüllt sein müssen und ob eine Klage gegen einen abgelehnten Widerspruch sinnvoll ist.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Welche Vorteile entstehen durch eine DMP-Teilnahme?
Bringt die Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP) für Typ-1-Diabetes Vorteile und welche etwaigen Risiken birgt wiederum die Weitergabe von Befunddaten an die Krankenkasse? Rechtsanwalt Oliver Ebert mit einer rechtlichen Einordnung.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man mit Typ-1-Diabetes ein Dienstfahrzeug uneingeschränkt führen?
Müssen Menschen mit Typ-1-Diabetes ihren Arbeitgeber über die Erkrankung informieren, um ein Dienstfahrzeug führen zu dürfen? Rechtsanwalt Oliver Ebert klärt über Auskunftspflicht und mögliche Auflagen auf.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Wann ist eine Höherstufung des GdB möglich?
Ab wann rechtfertigen mehrere Erkrankungen eine Höherstufung des Grads der Behinderung (GdB)? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, wie dieser berechnet wird und wann ein Widerspruch bei einem abgelehnten Antrag sinnvoll ist.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn Eltern uneinig beim Diabetes-Management des Kindes sind?
Wenn Eltern beim Diabetes-Management ihres Kindes uneinig sind, stellt sich die Frage nach dem Sorgerecht. Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen und wo deren Grenzen liegen.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Was tun, wenn die Befreiung vom Pflichtpraktikum widerrufen wurde?
Ein Studierender mit Typ-1-Diabetes erhielt eine Befreiung vom Pflichtpraktikum – die wenig später widerrufen wurde. Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche rechtlichen Schritte in einem solchen Fall möglich sind.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Schwerbehindertenausweis – wann steht einem das „Merkzeichen G“ zu?
Wann berechtigen Diabetes-Spätfolgen zum Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und warum häufige Unterzuckerungen allein nicht ausreichen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße