Rezept für Curryreis mit Erbsen, Zucchini und Hühnerbrust

2 Minuten

Rezept für Curryreis mit Erbsen, Zucchini und Hühnerbrust

Zucchini, Erbsen und zarte Hühnerstreifen verbinden sich mit diesem Curryreis-Rezept zu einem aromatischen Gericht. Das Rezept zeigt, wie sich mit wenigen Zutaten eine ausgewogene Mahlzeit zubereiten lässt – würzig, sättigend und in gut 35 Minuten fertig.

Rezept: Curryreis mit Erbsen, Zucchini und Hühnerbrust

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g Vollkornreis, trocken
  • ½ TL Kräutersalz
  • 1 TL Currypulver
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 200 g Hähnchenbrust
  • 1 Bund Koriander
  • 20 g Erdnüsse
  • 1 EL Erdnussöl, 10 g
  • 200 g Tiefkühlerbsen
  • etwas Sojasoße
  • 200 ml Kokosdrink, ungesüßt
  • 1 Prise gemahlene ­Chilischote

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

Zubereitung

  1. Den Vollkornreis zusammen mit 300 ml Wasser, dem Kräutersalz und Currypulver in einen Topf geben. Aufkochen und bei niedriger Hitze 20 Minuten garen.

  2. In der Zwischenzeit die Zucchini putzen, waschen und würfeln. Hähnchenbrust kalt waschen, trocknen und in Streifen schneiden. Koriander waschen, trocknen, von den Stielen zupfen.

  3. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und herausnehmen.

  4. Nun das Erdnussöl in der Pfanne erhitzen, Hähnchenbruststreifen darin von allen Seiten anbraten. Dann die Zucchiniwürfel und Tiefkühlerbsen dazugeben. Etwas Wasser und Sojasoße angießen und 8 Minuten garen.

  5. Dann den Kokosdrink dazugeben und weitere 5 Minuten garen. Mit etwas Kräutersalz, Chili, Pfeffer und der Hälfte des Korianders würzen.

  6. Den gekochten Curryreis in zwei Teller füllen. Die Gemüse-Hähnchen-Mischung darauf verteilen. Mit dem restlichen Koriander und gerösteten Erdnüssen bestreut servieren.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Praktische Tipps: Nun ist Zeit zum Vitamine Auftanken!“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (3) Seite 82

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

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