Rezept für süße Hafermuffins mit Karotten

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Rezept für süße Hafermuffins mit Karotten

Fein geriebene Möhren, Haferflocken und Walnüsse bilden die Basis dieser saftigen Hafermuffins. Das Rezept zeigt, wie sich aus einfachen Zutaten ein süßes, zugleich ausgewogenes Gebäck zubereiten lässt – schnell gemacht und ideal für den Alltag.

Rezept: süße Hafermuffins mit Karotten

Zutaten für 6 Muffins:

  • 250 g Möhren
  • 3 Eier
  • 100 g Erythrit
  • 1 – 2 EL flüssiger Süßstoff
  • 30 ml Rapsöl
  • 60 g gehackte Walnüsse
  • 100 g fein gemahlene ­Haferflocken
  • 2 EL Haferkleie
  • 1 TL Backpulver
  • 100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Nährwert pro Muffin ca.:

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten plus 25 Minuten Backzeit

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Möhren putzen, schälen, waschen und auf einer Reibe fein reiben. Eier mit dem Erythrit schaumig rühren. Dann das Rapsöl unterrühren.

  2. Nun gehackte Walnüsse, Hafermehl, Backpulver und das Mineralwasser in die Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die geriebenen Möhren dazugeben. Alles miteinander mischen und noch einmal abschmecken.

  3. In ein 6er-Muffinblech Papier- oder Silikonförmchen setzen. Nun den Muffinteig mit einem Esslöffel gleichmäßig in die Förmchen füllen. Auf die mittlere Schiebeleiste in den vorgeheizten Ofen stellen und 25 Minuten backen.

  4. Kurz vor Backzeit­ende mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen: Bleibt nichts daran kleben, sind die Muffins fertig. Aus dem Ofen nehmen und im Muffinblech 10 Minuten auskühlen lassen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Praktische Tipps: Nun ist Zeit zum Vitamine Auftanken!“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (3) Seite 83

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  • uho1 postete ein Update vor 3 Stunden, 17 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 2 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂