Ernährung

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DGEM: Auch an Weihnachten auf die Ernährung achten!
Lebkuchen, Weihnachtsgans und Glühwein – nach den Feiertagen machen sich Schlemmereien nicht nur auf der Waage, sondern häufig auch bei den Cholesterin- und Blutzuckerwerten bemerkbar. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) empfiehlt daher, auch am Jahresende auf eine bewusste und gesunde Ernährung zu achten.

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„Kreuz“: Land-Genuss
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Das Gasthaus bei Basel serviert die Klassiker der Schweizer Küche in bodenständiger Qualität.

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Weihnachtliche Leckereien selbst herstellen und maßvoll genießen
Zu den Adventswochen und den Weihnachtstagen gehören köstliche süße Schlemmereien: In diesem Jahr ist aufgrund der Corona-Pandemie ein Bummel über traditionelle Weihnachtsmärkte nicht möglich. Dennoch möchten viele Menschen nicht auf Glühwein, Christstollen oder Plätzchen verzichten und sich daher zu Hause etwas gönnen. Auch mit einer chronischen Stoffwechselerkrankung wie Diabetes Typ 1 und Typ 2 ist …
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Bauchgefühle – intuitives Essen: ein Versuch
Annika liebt (gutes) Essen und dennoch verursacht das Thema Ernährung bei ihr Stress. Um wieder ein besseres (Bauch-)Gefühl zu bekommen, hat sie es mit intuitivem Essen probiert.
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Leckere Mandelplätzchen
Die Plätzchen-Saison startet genau jetzt – und Toni hat für euch schon einmal etwas vorbereitet! Ihr Ziel: kohlenhydratreduzierte Mandelplätzchen, damit der Blutzucker nicht ganz so stark ansteigt.

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In Corona-Zeiten: Wie feiern Sie Weihnachten?
Dieses Jahr ist einiges anders als üblich. Doch warum Trübsal blasen? Nutzen Sie die Chance, Feierlichkeiten mal ein bisschen anders anzugehen. Denn der Stress, den sich viele Menschen jedes Jahr in der Weihnachtszeit machen, ist alles andere als besinnlich. Wie genau aber kann alles etwas entspannter ablaufen? Vielleicht finden Sie dazu hier den einen oder …

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Rote-Bete-Suppe mit Kurkuma-Popcorn
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Wie feiern Sie Weihnachten?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2020.

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Schweinefilet an Blauschimmelkäse-Sauce mit Blumenkohl
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Wie feiern Sie Weihnachten?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2020.

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Gebackene Kräuterkartoffeln
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Wie feiern Sie Weihnachten?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2020.

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Mousse au Chocolat
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Wie feiern Sie Weihnachten?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2020.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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