- Ernährung
Rezept für Zimt-Mandel-Taler
2 Minuten

Knusprig, zimtig, himmlisch: Das Rezept für Zimt-Mandel-Taler ergibt einen perfekten Genuss für die kalte Jahreszeit. Schnell gemacht, mit feinen Zutaten – ideal für Naschkatzen!
Rezept: Zimt-Mandel-Taler
Zutaten für ca. 30 Stück:
Nährwert pro Keks, bei 30 insgesamt, ca.:
- 1 g Eiweiß
- 5 g Fett
- 5 g Kohlenhydrate (davon
- 3 g anrechnungspflichtig)
- 0 g Ballaststoffe
- 9 mg Cholesterin
- 1 mg Natrium
- 27 mg Kalium
- 14 mg Phosphor
- 69 Kilokalorien
- 276 Kilojoule
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Vorbereitung, 60 Minuten Kühlzeit, 15 Minuten Backzeit
Tipp: Erythrit gibt es in vielen Geschäften zu kaufen, zum Beispiel von Borchers, mivolis bei dm oder Xucker. Es ist frei von Kalorien und anrechnungspflichtigen Kohlenhydraten. Erythrit gehört zu den Zuckeraustauschstoffen und hat etwa 75 Prozent der Süßkraft im Vergleich zu Zucker.
Zubereitung
- Die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben.
- Mehl mit Backpulver und Stärke mischen und auf die gemahlenen Mandeln sieben. Mit Erythrit, Zimt und Butter zu einem Teig verkneten. Nach Geschmack mit ein bis zwei Teelöffeln flüssigem Süßstoff abschmecken.
- Den Teig in zwei Rollen teilen und mit der Milch bestreichen. Kakaopulver sieben und die Rollen darin wälzen. Rollen in Folie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.
- Zwei Backbleche mit Backpapier auskleiden. Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Jede Rolle in 15 gleich dicke Scheiben schneiden. Etwas weiter auseinander auf das Blech legen, da sie beim Backen auseinanderlaufen.
- Im vorgeheizten Ofen in 15 Minuten hellbraun backen.
- Herausnehmen und auf dem Blech abkühlen lassen.
Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Schokolade und Kakao: Leckeres für Naschkatzen“.
Weitere Rezepte zum Thema:
- Zimt-Mandel-Taler
- Aprikosen-Mürbchen
- Erdnuss-Schoko-Kekse
- Weiße Himbeertrüffel
- Weihnachts-Marmelade mit Zimt und Mandeln
Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Rezepte für Menschen mit Diabetes
Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.
von Kirsten Metternich von Wolff
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 32
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lena-schmidt postete ein Update vor 5 Tagen, 7 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Monat
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße




