Rezept für Erdnuss-Schoko-Kekse

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Rezept für Erdnuss-Schoko-Kekse
Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch, Gabi Kölsch (Food-Styling)
Rezept für Erdnuss-Schoko-Kekse

Knusprig, schokoladig, nussig: Erdnuss-Schoko-Kekse sind ein unwiderstehlicher Genuss für alle Naschkatzen. Schnell gemacht und perfekt zum Verschenken in der Weihnachtszeit!

Rezept: Erdnuss-Schoko-Kekse

Zutaten für 30 Stück:

  • 150 g Dinkelmehl, Type 630
  • 60 g Erythrit
  • 1 TL flüssiger Süßstoff
  • 1 Prise Salz
  • 50 g stückige Erdnussbutter
  • 50 g Butter oder Margarine
  • 30 g Erdnüsse
  • 30 g Zartbitterschokolade

Nährwert pro Keks, bei 30 insgesamt, ca.:

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Vorbereitung, 14 Minuten Backzeit

Tipp: Eine Schachtel mit einer weihnachtlichen Serviette auskleiden, Kekse hineinlegen. In Folie wickeln und mit einer Schleife zubinden, eventuell noch einen kleinen Zettel mit dem Rezept oder der Sorte dazulegen.

Zubereitung

  1. Dinkelmehl, Erythrit, Süßstoff, Salz, Erdnussbutter sowie Butter oder Margarine mit den Knethaken des Mixers oder in einer Küchenmaschine zu einem Mürbeteig verarbeiten.

  2. Wenn der Teig zu fest und bröselig ist, drei bis vier Esslöffel Wasser dazugeben. Den Teig abschmecken, zu zwei Rollen formen und eine halbe Stunde kalt stellen.

  3. In der Zwischenzeit zwei Backbleche mit je einer Lage Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze aufheizen.

  4. Die Teigrollen mit einem Messer in 30 gleich große Scheiben schneiden. Auf die vorbereiteten Bleche legen. Gleichmäßig flach­drücken. Im vorgeheizten Ofen in 12 bis 14 Minuten backen.

  5. Die noch weichen Plätzchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

  6. Erdnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

  7. Die Schokolade in kleine Stücke brechen. In einer Schale über dem Wasserbad schmelzen.

  8. Die Plätzchen damit beträufeln und die gehackten, gerösteten Erdnüsse darüberstreuen, vollständig abkühlen und die Schokolade fest werden lassen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Schokolade und Kakao: Leckeres für Naschkatzen“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

➤ zur Rezept-Übersicht


von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 29

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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